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Der Clown in der Nacht
Datum: 07.04.2026, Kategorien: Fetisch
... anderen. Mit meiner Muschi. Mit meinem Bauch. Mit meiner Lust. Und vielleicht... mit meinem nächsten Eisprung. Ich lag noch da, mein Kleid aufgerollt, mein Körper weich, die Schenkel immer noch leicht gespreizt. Das Sperma des Clowns tropfte träge aus mir, zog glänzende Fäden, lief warm über meine Haut, sammelte sich unter mir. Ich hätte mich wieder ankleiden können. Ich hätte aufstehen können. Aber ich tat es nicht. Ich wollte es offenlassen. Offenliegen. Ich spürte noch, wie mein Inneres arbeitete -- pulsierte. Als würde es etwas rufen. Etwas noch Größeres. Und dann... hörte ich ihn. Ein Geräusch in der Luft. Ein leises Surren, kaum mehr als ein Flüstern. Ich blinzelte gegen die Dunkelheit. Und da war er. Groß. Breit. Stark. Mit diesem roten Umhang, der im Wind flatterte. Die markante Silhouette. Die legendäre Locke auf der Stirn. Und dieser Blick -- durchdringend, wissend, männlich. Er hatte mich gesehen. Schon längst. Vielleicht sogar aus der Luft. Und nun stand er da, keine drei Meter von mir entfernt. Ich sagte nichts. Er auch nicht. Er kam einfach näher. Seine Stiefel berührten beinahe meine Zehen. Ich hob den Blick zu ihm, mein Körper noch immer völlig entblößt. Mein Inneres war noch gefüllt, mein Duft noch frisch. Sein Blick glitt über mich. Über meine nackten Brüste unter dem Kleid, das kaum mehr als ein schwarzer Lappen über meinem Bauch war. Über meine Schenkel, meine glänzende Spalte, aus der noch immer dickflüssiges Sperma tropfte. Und dann sah er ...
... mir in die Augen. Kein Zögern. Keine Scham. Nur Verlangen. Ich hob die Hüfte leicht an. Eine stumme Einladung. Er verstand. Er kniete sich vor mich, seine Bewegungen kontrolliert, kraftvoll, aber zärtlich. Seine Hände waren warm. Groß. Er berührte meine Knie, spreizte sie weiter. Betrachtete mich. Mein aufgeschwemmtes, spermafeuchtes Loch. Und dann... zog er sich den Gürtel seines Anzugs ab, öffnete das eng anliegende Kostüm. Was zum Vorschein kam, ließ mich keuchend die Luft anhalten. Sein Schwanz war... gewaltig. Lang. Dick. Glatt. Und absolut übermenschlich. Ohne ein Wort führte er ihn an meinen Eingang. Ich war schon offen. Schon weich. Aber trotzdem zitterte ich, als die Spitze gegen meine Lippen drückte. Er schob sich hinein. Ganz langsam. Und mein Körper spannte sich, als würde er zum zweiten Mal in dieser Nacht für etwas Größeres, Gewaltigeres geschaffen werden. Ich spürte, wie mein Inneres sich dehnte. Wie sein gewaltiger Schaft durch die Reste des Clown-Spermas glitt. Wie ich wieder zu tropfen begann. Es fühlte sich anders an. Schwerer. Mächtiger. Er füllte mich völlig aus. Mehr noch als zuvor. Ich wusste nicht, wie tief er war -- nur, dass ich ihn bis in meine Brust zu spüren glaubte. Und dann... begann er sich zu bewegen. Langsam. Unaufhaltsam. Jede Bewegung ließ meine Brüste wippen, mein Becken beben, mein Geist flackern. Ich war ganz offen. Ganz bereit. Ich war seine -- für diesen Moment. Und er nahm mich. So wie ein Gott eine Frau ...