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Tanja Kluge 09
Datum: 08.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Wie gewohnt sind Alle handelnden Personen ü-18. Wer Gewalt und Prostitution nicht mag, sollte die Geschichte nicht lesen. Allen anderen Viel Spaß Tanja saß am Küchentisch, ihr Gesicht war verheult. Sie hatte gerade einen Kassensturz gemacht. Ganze 38,45€ besaß sie. Gut die Kinder hatten bestimmt auch noch etwas in ihren Sparschweinen, aber das konnte und wollte sie nicht anrühren, außerdem würde das auch nicht bringen. Sie überlegte ob sie ihre Eltern anpumpen sollte. Aber wie sollte sie das Erklären. Außerdem hatten die auch nicht gerade viel Geld, besonders seid ihr Vater Erwerbsunfähig geworden war. Eine Freundin oder jemand anderen den sie anpumpen konnte hatte sie auch nicht. Sie musste sich einen Job suchen, das war klar. Aber was sollte sie machen. Sie hatte noch nicht mal einen vernünftigen Schulabschluss. Ihr damaliger Mann hatte gemeint das sie den nicht brauchte, so fing sie an zu jobben und wurde auch bald darauf das erste mal Schwanger. Und selbst wenn sie jetzt einen Job fand, in 3 Tagen war der Monatserste, da würde die Miete abgebucht. So schnell konnte sie doch gar nichts verdienen, wer bezahlt denn schon im voraus. Und wenn sie mit der Miete in Rückstand geriet, sie hatte es bei anderen erlebt. Auch wenn das hier eine wirklich Ghettogegend war so gab es wohl mehr als genug Interessenten für eine Wohnung hier. Sie sah auf die Uhr. Die Kleinen würden gleich aus der Schule kommen. Sie wischte sich die Augen trocken. Sah auf den Schlüssel vor ...
... sich auf dem Küchentisch. Als sie die Wohnungstür hörte steckte sie schnell den Schlüssel ein. Sie versuchte sich zusammen zu reißen, die Kleinen sollten nichts von ihren Sorgen mitbekommen, soweit das Möglich war. Den ganzen Abend war sie am rechnen. Sie brauchte rund 2000€ im Monat. Das war die Summe, die sie bisher vom Amt erhalten hatte, inklusive der Miete und dem was sie dazu verdient hatte. Wo sollte sie nur soviel Geld her bekommen. Sie war verzweifelt. Ihr Ganzes Leben war innerhalb von 24 Stunden auf den Kopf gedreht worden. Sie schaute auf den Schlüssel den sie vor sich liegen hatte. Die Kleinen schliefen längst, auch aus Jonas seinem Zimmer war nichts zuhören. Wenn sie das machen würde, also nur ein paar Tage bis sie einen Anständigen Job hatte. Sie hatte keine Ahnung wo sie den finden sollte. Also wenn sie in den Wohnwagen ging. Sie könnte 2 Abende dort sein, keiner würde was merken. Ihre Kinder, ihre Eltern, alle würden denken sie jobbt weiter in der Kneipe. Wenn sie also 2 Tage dort wäre, und sie dort 5 Kunden bediente, jeder 50 Euro zahlte, dann hätte sie schon die 2000€ zusammen. Sie wischte sich die Tränen aus den Augen. Der Entschluss war gefasst. Morgenabend würde sie dort sein. Die Miete musste halt einen Monat warten, aber das würde sie schon hinbekommen. Am folgenden Abend überlegte sie was sie anziehen sollte, aber sie wollte auf keinen Fall auffallen oder das Jonas was ahnte, also trug sie die übliche Kleidung die Sie zur Arbeit in der Kneipe ...