-
Cheerleader wird Femboy-Hure 10
Datum: 09.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... gekichert. Sie und Chris sind ja ‚so super auf einer Wellenlänge', wie sie immer wieder sagt, wie schön für sie! Von mir will sie ja nichts mehr wissen, weil ich ja angeblich ‚so emotional gebunden' bin, sie kann das fühlen, sie wird nicht mal mehr eng mit mir tanzen, blablabla, so ein Scheiß! Bläst mir den Schwanz und am nächsten Tag bin ich Luft für sie, aber was rege ich mich auf, wenn Chris wirklich recht hat, ist sie ja nicht mal eine richtige Frau. Obwohl, ich kann es eigentlich immer noch nicht glauben, trotzdem, vergiss sie! Ich drehte noch eine Runde durch das Motel, überprüfte alle Zugänge, testete die Alarmeinrichtungen bei den Notausgängen, checkte die Videoüberwachung, probierte den hochsicheren Polizeianschluss aus und stimmte mich währenddessen laufend mit Frank ab, dem Securitychef des Motels. Er macht den Job noch nicht so lange und ist wegen der heutigen Feier schon hypernervös. Es kommen ja viele sehr betuchte Leute, und er hat Fracksausen wegen eines möglichen Überfalls. Obwohl ihm Tina schon gesagt hatte, dass die Gäste ohnehin ihre eigene Securitytruppe mitbringen. Ich habe zugesagt, ihn heute zu unterstützen, da ich ja auch im Dienst sein werde. Der zickige Erotiktänzer hat nämlich einen Bodyguard verlangt, weil er ja bis zum Ende der Feier hierbleiben wird. Und mit zunehmender Alkoholisierung der Gäste, womit natürlich gerade bei einem Junggesellenabschied immer zu rechnen sei, könne es auch unangenehm werden, jedenfalls hätte er solch eine ...
... Erfahrung schon gemacht. Tina hatte mich gefragt, ob ich das übernehmen würde, sie wusste von Chris, dass ich über entsprechende Erfahrung verfüge. Ich habe damit mein Geld verdient, vor und während meiner medizinischen Ausbildung, war Türsteher, Security bei politischen und anderen Veranstaltungen und auch Personenschützer. Sie bot mir zwei Riesen an, nicht schlecht, natürlich sagte ich zu. Ich will ja so schnell als möglich das Startkapital für das Gesundheitsinstitut zusammenkratzen, und dann wäre ich heute Abend sowieso hiergeblieben. Diese angeblich so tolle Tanzdarbietung hätte selbst ich mir nicht entgehen lassen. Obwohl Frank meine Nummer hat, hat er mir auch noch einen Pager aufgenötigt, okay, warum nicht. Ich sagte ihm, ich würde pünktlich um 17Uhr beim Festsaal sein, die Gäste werden ab 18Uhr erwartet. Ich denke, ich werde noch ein ordentliches Nachmittagsschläfchen machen, schließlich steht eine lange Nacht bevor. Als ich am Empfang vorbei zu meinem Zimmer gehe fängt mich der Empfangschef ab, er hätte ein Paket für mich. Nanu, von wem kann das sein? Ein Kuvert ist dabei, ich öffne es und lese den Brief. ‚Mein süßer, böser Jäger, Du bist erst ein paar Tage fort, aber Du fehlst mir so sehr. Ich habe lange überlegt, Dich zu bitten, zu mir zu kommen. Aber das wäre nicht gut. Ich würde mich letztlich noch mehr in Dich verknallen, und Dich gar nicht mehr weggehen lassen wollen, aber das geht natürlich nicht. Wir sind einfach zu weit auseinander. Ich weiß schon, dass ...