-
Zwei Frauen, ein Obdachloser
Datum: 10.04.2026, Kategorien: Fetisch
Der Schwangerschaftstest war positiv. Zwei klare, rosafarbene Streifen. Keine Zweifel. Kein Vielleicht. Sie stand vor dem Badezimmerspiegel, hielt sich die Hand auf den leicht gewölbten Unterbauch und flüsterte es leise: „Ich bin schwanger..." Ich trat hinter sie, legte die Arme um sie, küsste ihren Hals. „Ich weiß", sagte ich leise. „Ich freue mich." Sie konnte nicht wissen, was ich wusste. Nicht wissen, dass es nicht mein Sperma war, das sie geschwängert hatte. Nicht wissen, dass ich unfruchtbar war -- und ihr Körper gerade das Kind eines Obdachlosen austrug, den sie nicht einmal kannte. Ich hatte es geplant. Schritt für Schritt. Das Sperma, das ich ihr mit einer Spritze tief in ihre Muschi gedrückt hatte, stammte nicht von mir. Es war dick, schwer, voller Leben -- und es gehörte einem völlig fremden, heruntergekommenen Mann von der Straße. Einem, den sie vielleicht nicht einmal ansehen würde, wenn sie an ihm vorbeiging. Aber ihr Körper hatte es genommen. Und nun wuchs sein Kind in ihr heran. An diesem Abend war sie voller Energie, aufgewühlt von Hormonen. Sie wollte sich bewegen, raus, reden -- und verabredete sich mit ihrer besten Freundin Maja für einen Spaziergang im Park. Ich küsste sie zum Abschied. Und sah ihnen nach, wie sie lachend in die warme Frühlingsnacht verschwanden. Sie hatten keine Ahnung, was sie erwartete. • Es war bereits dämmrig, als die beiden Freundinnen durch den hinteren Teil des Parks ...
... schlenderten. Die Bäume warfen lange Schatten, nur vereinzelte Laternen warfen schwaches Licht auf den Weg. Sie lachten, redeten über die Schwangerschaft, über das Gefühl, bald Mutter zu werden. Und dann sahen sie ihn. Er lag auf einer alten Holzbank, auf der Seite, leicht zusammengesackt. Sein Körper wirkte schwer, sein Atem tief. Er schlief. Sein Hemd war offen, die Hose heruntergerutscht -- und sein Schwanz hing halb heraus. Dick. Fleischig. Unübersehbar. Beide Frauen blieben stehen. „Oh mein Gott", flüsterte sie. „Der... schläft einfach hier?", sagte Maja. „Und... sein Schwanz..." Es herrschte einen Moment lang Schweigen. Sie konnte den Blick nicht abwenden. Etwas an diesem Anblick... ließ ihr Herz schneller schlagen. Nicht aus Angst -- sondern aus einer verwirrenden, körperlichen Reaktion. Ein Prickeln breitete sich in ihrem Unterleib aus. War es... Wiedererkennung? Ein Instinkt? Ihr Bauch zog leicht. Ihr Puls stieg. „Er ist riesig...", flüsterte sie. Maja trat näher. „Alter... das ist krass. Der ist völlig weggetreten, aber sein Schwanz ist halb hart." Sie sah sich um. Niemand war zu sehen. Nur sie zwei. Und der sabbernde Mann auf der Bank. Dann beugte sich Maja vor. „Ich will wissen, wie er schmeckt", sagte sie leise -- und griff nach ihm. „Bist du irre?!", flüsterte sie erschrocken. Aber sie konnte sich nicht rühren. Maja hatte den dicken, warmen Schwanz bereits in der Hand. Sie beugte sich über ...