1. Die lustvolle Witwe und ihr erster Dreier


    Datum: 11.04.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Anzeigenersteller schrieb. Denn die hatte ich schon. Es wäre natürlich auszuloten, was genau damit gemeint ist. Denn ich stehe nicht auf SM. Ich mag keine Schmerzen (na gut, ein bisschen an den Nippeln schon...), bin schnell klaustrophobisch und lasse mich niemals fesseln oder zu Dingen zwingen, die ich nicht mag. Aber ich überlasse einem Mann sehr gerne die Führung im richtigen Moment. Und mit den richtigen Worten und dem richtigen Feeling kann ich da durchaus zur devoten Partnerin werden. Aber eben alles in Maßen und nach meinen Vorstellungen. Ich überlegte noch ein bisschen, aber meine immer feuchter werdende Fotze hatte im Grunde längst entschieden, und so antwortete ich auf die Annonce.
    
    Ihr kennt mich - ich bin manchmal etwas detailverliebt. Daher kürze ich jetzt hier ein wenig ab. Am nächsten Tag kam die Antwort. Die beiden Kumpels, Rainer und Stefan, waren von meiner Antwort recht angetan. Wir schrieben an dem Abend noch eine Weile hin und her, und der Dialog war so witzig mit einem erotischen, aber nie primitiven Unterton, dass meine Neugier auf die beiden immer weiter stieg. Auch meinem Wunsch nach einem Gesichtsfoto kamen sie ohne Zögern nach. Rainer, ich schätzte ihn auf Anfang bis Mitte 50, hatte blaue, strahlende Augen, graue kurze Haare und war im Gesicht glatt rasiert. Er wirkte sympathisch, aber strahlte fast eine gewisse Arroganz aus. Stefan war eher etwas jünger, hatte dunkle Haare und braune Augen, die warmherzig und irgendwie spitzbübisch in die Kamera ...
    ... geblickt hatten. Er trug auf dem Foto ein Hemd, bei dem die oberen beiden Knöpfe offen standen und dichtes krauses Brusthaar quoll heraus. Ein absoluter Anturner für mich!
    
    Ich schickte ein Foto zurück und nachdem ich meine beiden neuen Bekannten damit wohl auch nicht abgeschreckt hatte, vereinbarten wir ein Treffen für den kommenden Samstag.
    
    Da ich erste Treffen nicht in meiner Wohnung mag und generell ungern in fremde Wohnungen gehe, hatten wir uns für den kommenden Samstag in der Hotelbar eines bekannten Hotels in Frankfurt verabredet. Der Gedanke gefiel mir, zumal man sich hier schneller und ohne Peinlichkeiten verabschieden kann, wenn es am Ende doch nicht passte.
    
    Rainer sagte, er habe so ein gutes Gefühl, dass es passen könnte mit uns, und so würde er auf jeden Fall ein Zimmer buchen, auf das wir uns zurückziehen könnten.
    
    Wir waren für 17:00h verabredet, sodass ich mich vorher sehr ausgiebig um meine Körperpflege und um ein Outfit kümmern konnte. Ich rasierte meine Spalte, enthaarte meine Beine und war lange mit der Auswahl meiner Kleidung beschäftigt. Ich entschied mich für schwarze Spitzenunterwäsche, halterlose Strümpfe, einen schwarzen Rock, der knapp über dem Knie endete, eine rote Satinbluse, die hoch geschlossen war und einen schwarzen Blazer. An den Füßen trug ich schwarze Lackpumps mit einem nicht zu hohen Absatz, weil ich es hasse, wenn Frauen umherstöckeln wie der sprichwörtliche Storch im Salat.
    
    Ich war mit mir zufrieden, denn mein Outfit war ...
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