1. Die Macht der Magie Teil 02


    Datum: 12.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Meine verfickte Familie
    
    ©MasterofR
    
    Fluchtartig verließ ich das Haus und folgte meinem Opa in einen anderen Stall. Dort wurden die Kühe gemolken. Opa stand in einer Vertiefung, umgeben von Gittern, an den die Melkvorrichtungen befestigt waren. Nach und nach kamen die Kühe anscheinend freiwillig herein, stellten sich an ihren Platz und Opa konnte ohne große Probleme die Zapfanlage an den Zitzen befestigen.
    
    Ich stellte mich neben ihn, sah zu, was er da tat und half ihm dann. "Opa, erklär mir mal, was das alles soll". Erst sah er mich böse an. Oh, oh, jetzt gibt es Backpfeifen. War mein erster Gedanke. Aber dann änderte sich die Stimmung auf seinem Gesicht und ein sehr freundliches Lächeln kam zum Vorschein.
    
    "Dein Vater hat mir erzählt, dass es dir gelungen war, ein Glas durch die Luft schweben zu lassen. Aber, dass es zerbrochen ist. Überleg einmal, was da passiert war und sag mir, warum es zu Bruch ging". Ich überlegte kurz und antwortete, "Na ja, Pa stand plötzlich in der Tür und hat mich abgelenkt". Er zeigte mir den Daumen hoch und grinste breit dazu. "Gut, dann überleg einmal, was heute Morgen im Stall passiert ist". Ohne zu überlegen, meinte ich, "Ich war nicht ganz bei der Sache". Wieder ging der Daumen hoch und noch ein blöderes Grinsen zierte sein Gesicht.
    
    "Du hast es in dir, aber wenn du damit anfängst darf dich nichts mehr davon ablenken und das wirst du jetzt bei mir lernen". Na, war ja toll, aber es erklärte immer noch nicht, was das mit Oma sollte. ...
    ... "Gut, das habe ich verstanden, aber ich verstehe immer noch nicht die Spielchen, die du und Oma da vor meinen Augen abzieht".
    
    Er war gerade dabei, einer Kuh die Saugglocken an den Zitzen anzuschließen. Als er abrupt stoppte, einen Moment verweilte und dann seine Tätigkeit beendete. Er drehte sich herum und fragte, "Sag mal Nick, das mit dem Glas war doch nicht deine erste Erfahrung, richtig?" Erschrocken sah ich ihn an. Ich nickte mit hochrotem Kopf. Sah verschämt zu Boden, als er meinte, "nur keine falsche Scham, es gibt noch ein Geheimnis, aber ich möchte erst wissen, was du darüber weißt".
    
    Nun werde ich ihn wohl das von Christine erzählen müssen. "Na ja, Opa, wie soll ich sagen. Das erste Mal, als es mir komisch vorkam, war auf dem 50. Geburtstag von Tante Helga. Ich habe mir in meinen Gedanken vorgestellt, dass Christine sich selbst befriedigt, sei ehrlich, sie ist schon eine tolle Frau, und was soll ich halt sagen? Als ich auf die Toilette wollte, saß sie darauf und machte genau das, was ich mir vorstellte".
    
    Er lachte auf, "na habe ich es doch gewusst, genau so ein kleines Ferkel wie der Rest der Familie. Aber du hast schon recht, Christine ist eine tolle Frau und lässt sich echt gut ficken, die kleine geile Sau" Musste Kreidebleich gewesen sein. Mein Mund stand weit offen und nur eine Frage schoss durch meinen Kopf. Wie gut ficken?
    
    Blickte ihn an und konnte nicht glauben, was ich da gerade von ihm gehört habe. Es kann nicht sein, dass ich es richtig vernommen ...
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