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Ellens schmutzige Abenteuer 05
Datum: 12.04.2026, Kategorien: Fetisch
... klatscht. Ellen schließt Augen und Mund, und als sie den Geschmack und die Textur erfühlt, und ihr klar wird, dass sie sich gerade willig in den Mund hat scheissen lassen, kommt sie noch heftiger als beim ersten Mal vor wenigen Minuten. Sie jault wild, während ihre Zähne unkontrolliert auf Marias Scheiße herum mahlen. Ellen lässt sich hemmungslos gehen, streckt ihre mit Scheiße bedeckte Zunge in die Luft, beugt ihren Rücken durch, dann sackt sie erschöpft zusammen und lässt den Satisfyer fallen. Den nächsten langen Moment liegt sie einfach nur da und lässt sich vom Rausch tragen. Ihr schießen die Bilder durch den Kopf, begreift, zu was sie sich von Maria hat treiben lassen, wie willig sie bei allem mitgemacht hat und wie sie nichts davon bereut. Sie hat sich noch nie so gut gefühlt wie in dieser Sekunde, komplett eingesaut, ihr ganzer Mund erfüllt vom Geschmack von Marias Kacke und der Kreislauf voller Glückshormone. Ellen fühlt sich, als hätte sie ein Einhorn gesehen. Im Hintergrund hört sie, wie Maria den Satisfyer abschaltet, dann richtet sie sich langsam auf und spuckt sich den Inhalt ihres Munds auf die Titten. Maria zieht den mächtigen Plug aus ihr heraus, und das Gefühl der Dehnung ist so intensiv, dass Ellen am liebsten gleich nochmal würde. Aber Ellen hat nur für zwei Stunden bezahlt, und für heute reicht es auch erst einmal. Sie kann ja auch zuhause noch ein bisschen weitermachen. Nachdem sie sich in Ruhe geduscht, überall gereinigt und den Mund ordentlich ...
... ausgespült hat, zieht Ellen wieder ihre Straßenkleidung an, hat aber vergessen, sich einen Ersatzschlüpfer einzupacken. Maria bittet sie zu einem Tee und will hören, wie Ellen die Sitzung gefallen hat, und die kommt aus der Schwärmerei überhaupt nicht raus. Maria hört sich ihre Schilderungen geduldig an und gibt ihr dann das verdreckte Höschen in einem geruchsdichten Gefrierbeutel. Den goldenen Dildo hat sie so gelassen, mit allen getrockneten Resten dran, und in einen durchsichtigen Beutel verpackt. Und auch der Plug ist zu eingesaut, um ihn wieder in den Karton zu verpacken, aber Maria hat darauf bestanden, ihn in diesem Zustand zu lassen. „Andenken" nennt sie das. „Ich muss das alles erstmal sacken lassen, aber ich glaube, ich würde gerne wiederkommen", sagt Ellen zum Abschied, nachdem sie alles eingepackt hat. „Es wäre mir so eine Freude, dich wieder hier begrüßen zu dürfen", antwortet Maria, und für Ellen klingt es ernstgemeint. Es ist auch ernstgemeint. Als Ellen auf dem Weg nach Hause ist, fragt sich Maria, womit sie das verdient hat. Die wirkte erst so unschuldig, und dann ist das wirklich so eine kleine Sau, wie sie es nach der ersten Nachricht schon leise geahnt hatte. Maria hatte für den besten Fall vorausgeplant, aber dass es heute schon so weit kommen würde, dass ihre unerfahrene neue Kundin sich gleich willig ins Maul kacken lässt, damit hat sie nicht ernsthaft gerechnet. Auf ihre Titten schon, das hatte sie ja in der Nachricht geschrieben. Aber ...