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Alisha – Die 120 Tage von Cefalù 20
Datum: 13.04.2026, Kategorien: Fetisch
... verantwortungsbewusst." „Wow Mädchen, bist du real? Kann das sein? Darf ich davon träumen, dich eines Tages treffen zu können? Ich möchte nur zuschauen, wie du mit deinem Kot spielst und es dir selbst machst. Das ist das geilste was es gibt auf der Welt. Am erregendsten finde ich es wenn Frauen sich ihre Haare damit einreiben. Kannst du dir das vorstellen? Ich würde gut dafür bezahlen, dir dabei zuzuschauen." „Sehr anregend. Ich stelle mir vor, wie du vor mir auf dem Boden kniest. Ich sitze auf einem Sessel und schaue dir zu. Mein harter Schwanz drückt in meiner Anzughose. Später darfst du ihn lutschen. Erst einmal genieße ich aber, wie du dich für mich erniedrigst. Du hast dich auf den Boden zwischen deine Beine entleert. Du zitterst vor Ekel, Scham und Erregung. Du weißt, was ich sehen will. Du tauchst deine Finger in die braune Masse und verreibst es mit bebenden Händen auf deinen Brüsten. Deine Nippel werden hart, du kannst nicht verbergen, wie geil dich das macht. Deine Hände reiben auch den Rest deines Körpers ein, dann dein Gesicht. Du saugst deine Finger ab, dabei reibst du deine Clit. Du kommst zum Orgasmus mit dem Geschmack deines Kots in deinem Mund... du liebst es, und du brauchst es ...
... wieder und wieder. Jetzt aber will ich erst einmal deine wunderschönen braunen Lippen auf meinem Schwanz sehen und spüren..." +++ Ihr könnt euch vorstellen, meine Fantasien sind am Freidrehen. Diese Kommentare und Nachrichten zu lesen, von Männern die auf ein Bild von mir reagieren, das ist so real und direkt, total überwältigend. Es turned mich so extrem an. Ich bin dauergeil, den ganzen Tag. Du erinnerst dich vielleicht wie ich dich angesprungen habe, es mir zu besorgen. Gleich mehrfach heute. Es ist als ob ein Feuer in mir entfacht worden ist, das ich nicht mehr löschen kann. Im Gegenteil. Ich will es spüren, es lodern lassen. Gerät es außer Kontrolle? Wird es mich verzehren? Ich weiß es nicht. Es fällt mir schwer, nicht gleich auf die Angebote in den Nachrichten einzugehen. Ich schaue mir die Profile der Personen an, was ihnen nicht verborgen bleibt. Die Erfüllung meines perversesten Verlangens ist nur einen Klick und ein paar Sätze entfernt. Aber natürlich ist das nicht mein Ziel. Ich genieße die Aufmerksamkeit und die Anerkennung, die mir das Internet zukommen lässt und nehme es als Ansporn. Denn es gibt nur eine Person, dessen Scathure ich sein will. //Fortsetzung folgt.//