-
Bringst du mich nach Hause?
Datum: 14.04.2026, Kategorien: Verführung
Die Sonne geht langsam unter. Nur noch wenige Meter und ich habe mein Ziel für heute Abend erreicht. Den Sekt in der einen Hand, den Salat in der anderen. Ich biege um die Ecke und höre die vertrauten Stimmen im Garten. Ich öffne etwas ungeschickt die Gartentür, gehe ein paar Meter und muss einfach lächeln. Im Apfelbaum hängen einige Lichter, die Bierzeltgarnitur ist wundervoll geschmückt und meine Freundin begrüßt mich stürmisch. Ich fühle mich sofort wohl und stelle mein Mitbringsel auf den kleinen Tisch ab, bevor ich alle begrüße. Meine Freundin reicht mir ein Glas Sekt und ich stimme in die laufenden Gespräche ein. Ich genieße diese unbeschwerte Zeit. Nach einer halben Stunde sind die ersten drei Flaschen ausgetrunken. In der kleinen Hütte, nur wenige Meter entfernt, befindet sich ein Kühlschrank. Ich gehe in die Knie, um eine weitere Flasche herauszunehmen, als ich diese vertraute, tiefe Männerstimme höre. Für zwei Sekunden bin ich wie gelähmt, drehe mich dann aber langsam um. Er steht nur wenige Zentimeter von mir entfernt und sein Blick ist so eindringlich, dass mein Herz schneller schlägt und ich nervös zu Boden blicke. Mein Griff um die Flasche verstärkt sich, während er seine kräftigen Arme um mich legt und mir einen Kuss auf die Wange schenkt. Er haucht mir ein zärtliches "schön dich zu sehen" in mein Ohr und ich bekomme sofort eine Gänsehaut. Mein Blick trifft seinen, ich muss unweigerlich lächeln und spüre Hitze in mir auflodern. Seine rechte Hand ...
... gleitet meinen Rücken hinab und verharrt an meiner Hüfte. Er schiebt mich sanft aber bestimmt zurück in den Garten, während er sagt: "das Sommerkleid steht dir ausgezeichnet". Gemeinsam setzen wir uns zurück an Tisch. Die nächsten zwei Stunden vergehen wie im Flug. Hin und wieder spüre ich seinen Blick auf mir. Mein Körper reagiert bei jedem Wort, das aus seinem Mund kommt. Ich kann absolut nichts dagegen tun. Seit einigen Wochen kämpfe ich gegen dieses Verlangen an. Mit jedem Schluck verschwindet jedoch ein Teil meiner Selbstkontrolle. Ich betrachte sein markantes Gesicht im Mondschein, seine starken Arme und seine viel zu enge Hose, während er sich neben mir köstlich amüsiert. Ich schließe meine Augen und versuche meine versauten Gedanken wieder zu sortieren, als seine Hand meinen Oberschenkel berührt. Mein Atem beschleunigt sich und ich drehe meinen Kopf in seine Richtung. Er sieht mich so eindringlich an, daß ich mir auf die Lippe beiße und wie selbstverständlich zu meinem Glas greife. Sein Händedruck wird fester, während er seinen Körper in meine Richtung dreht. Ich trinke mein Glas gierig aus und verschlucke mich, als seine Hand zwischen meine Beine gleitet. Ich kann nicht mehr klar denken und erhebe mich von meinem Platz, um meine Kontrolle zurück zu erlangen. So schnell ich kann verabschiede ich mich von den Gästen, insbesondere von meiner Freudin, und gehe mit schnelles Schritten zur Gartentür. Auf der Straße atme ich tief aus, schaue in die sternklare Nacht und ...