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Meine Eltern sind Swinger, Teil 02
Datum: 14.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... waren. Mein Vater nahm Lena und mich in den Arm und führte uns zur Dusche, wo wir uns erfrischten. Noch einen Cocktail, dann gingen wir in unseren Ferienbungalow. Lena und ich schliefen völlig k.o. in meinem Bett ein. Kapitel 11 -- Ein wundervoller Morgen Ich erwachte und mein Körper fühlte sich an, als wäre er einmal durch einen Fleischwolf gedreht worden. Ächzend streckte ich mich und mein Ellbogen stieß an Lena, die ebenfalls stöhnend die Knochen bewegte und sich rechte. „Boa, fühlst du dich auch wie auf links gedreht?" fragte ich meine Freundin. Lena lächelte. „Und wie!" „Ich glaube, heute mach ich einen Tag nur Schongang", sagte ich, nachdem ich meinen Finger auf meine Fotze gelegt und gefühlt hatte, wie es pochte und schmerzte. Lena grinste. „Ja, ist vielleicht besser so. Mal einen Tag ohne Schwanz." „Oder nur einen ganz kleinen", erwiderte ich und wir lachten. Ich beugte mich zu ihr und wir küssten uns. Sie legte ihre Hand auf meine Brust und begann mich sanft zu massieren. Ich stöhnte wollüstig in ihren Mund und fuhr mit meiner Hand in ihren Schoß. Dort war es heiß und feucht. Küssend arbeitete ich mich vom Mund abwärts bis ich ihren Schoß erreichte. Sie zupfte an mir und ich verstand was sie wollte, legte mich in 69'er Manier auf sie. Gegenseitig verwöhnten wir genüsslich einander die Fotzen, als ich hörte wie die Tür aufging und meine Mutter hereinkam. Sie lächelte. „Darf ich?" fragte sie und zeigte auf das Bett. Lena nickte und meine ...
... Mutter ging zu ihr, küsste sie kurz und begann dann meinen Rücken zu streicheln. Ihre Hand erreichte meine Rosette und ich stöhnte in Lenas Fotze. Boa, war das ein geiles Gefühl! Meine Mutter ließ ihren Finger um mein Poloch kreisen und mit Lenas Zunge in meiner Fotze kam ich schnell auf Touren. Ich spürte, wie meine Mutter ihre Finger in meine Fotze eintauchte und feucht machte, dann drückte sie wieder auf meine Rosette und irgendwann flutschte ihre Fingerkuppe hinein. Mein Stöhnen wurde lauter. Was die beiden mit mir anstellten war so geil, dass ich mich fast kaum noch auf Lenas Fotze konzentrieren konnte. „Ihr macht mich fertig!" stöhnte ich und hörte meine Mutter lachen. Ihr Finger schob sich immer weiter vor und steckte bald in meinem Po. Sie drehte ihn einige Male und es schoben sich weitere Finger in mich. Weil sich Lenas Zunge derweil auf meinen Kitzler konzentrierte durchfuhr mich eine erste Lustwelle und ich öffnete mich ganz dem Fingerspiel meiner Mutter. Irgendwann griff sie hinter sich und an den Po. Sie fummelte eine kurze Zeit, dann sah ich, was sie in den Händen hielt. Es war ein Plug, den sie offenbar selber im Arsch gehabt hatte. Sie schob ihn mir in den Po und ich genoss dieses merkwürdige „gestopfte" Gefühl in meinem Po. Ich hörte meine Mutter, wie sie nach meinem Vater rief. Als der auftauchte und uns sah, grinste er. „Fick mich in den Arsch, Thomas", sagte sie und wackelte mit dem Po. Mein Vater fackelte nicht lang und nahm das ...