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Tiefer, Als Wir Dachten
Datum: 15.04.2026, Kategorien: Fetisch
Es hatte nicht geklappt. Beim ersten Mal. Mein Zyklus war perfekt, sein Samenerguss tief und warm in mir -- und doch zeigte der Test zwei Wochen später nur einen einzelnen Strich. Ich war enttäuscht. Und er war es auch, auch wenn er es nie laut sagte. Aber ich sah es in seinen Augen, als er über meine Haut strich, mich liebevoll küsste und fragte: „Willst du es nochmal versuchen?" Natürlich wollte ich. Ich war heiß auf diese Erfahrung geworden. Auf die Vorstellung, dass ich durch den Schwanz eines Fremden ein Kind empfangen könnte -- während mein Mann mich dabei hält, küsst, liebt. Diesmal suchten wir gemeinsam neu aus. Ein weißer Mann. Blond. Groß. 1,80, sportlich, gut gebaut. Wir wollten eine andere Genetik, ein anderes Gesicht. Vielleicht passte es diesmal besser. Ich war wieder fruchtbar. Und heiß. Noch heißer als beim ersten Mal. Wir trafen uns wieder im selben Raum, demselben anonymen Ort. Alles wie zuvor. Nur diesmal kam er nicht allein. „Er bringt seinen Kumpel mit", hatte er am Morgen geschrieben. „Nur zum Zuschauen." Ich sah meinen Freund an. „Ist das okay für dich?" Er nickte. „Solange er nicht mitmacht." Ich wusste nicht, warum ich ein Kribbeln spürte, als ich das las. Vielleicht, weil ich ahnte, dass dieser Abend anders enden würde. Vielleicht... weil ich es mir insgeheim sogar wünschte. ⸻ Ich trug wieder nichts unter dem Kleid. Ich wollte mich ausliefern. Voll und ganz. Für ihn. Für mich. Für den Moment. Der blonde Mann trat ...
... als Erster ans Loch. Sein Schwanz war hart, groß, perfekt gepflegt. Ich blies ihn langsam, genussvoll. Mein Freund kniete hinter mir, küsste meine Schenkel, flüsterte mir ins Ohr, wie wunderschön ich sei, wie stolz er auf mich war. Dann drehte ich mich um, schob meine Muschi gegen das Loch. Ich war so nass, dass er ohne Mühe hineinglitt. Er fickte mich ruhig, konzentriert. Ich spürte jeden Stoß. Mein Körper arbeitete mit, mein Unterleib zog ihn tief in sich hinein. Ich wollte seinen Samen. Ich wollte ihn fühlen. Und dann kam er. Heftig. Warm. Er pumpte mich voll. Mein ganzer Körper bebte. Ich keuchte. Und mein Freund küsste meine Schulter, streichelte über meinen Bauch. „Vielleicht war's diesmal erfolgreich", flüsterte er. Ich blieb in der Position. Mein Schoß pochte noch. Ich wollte das Sperma behalten. Tief in mir. Doch dann... spürte ich etwas. Etwas Neues. Etwas... Größeres. ⸻ Der nächste Schwanz, der durch das Loch kam, war schwarz. Rabenschwarz. Breit. Lang. Riesig. Ich starrte ihn an. Spürte, wie mein Puls raste. „Was...?" Mein Freund stockte. „Das ist nicht der gleiche." Ich zitterte. „Es ist sein Kumpel." Er war schon hart. Schon bereit. Und ich... ich war noch offen. Noch tropfend von dem anderen. Ich sah meinen Freund an. Und in diesem einen Blick lag alles: Er wusste, was ich fühlte. Was ich wollte. Und er nickte nur. „Mach's", flüsterte er. „Wenn du willst... mach's." Ich zitterte. Aber nicht vor Angst. Sondern vor ...