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Ein langer Weg nicht selbst im Weg zu stehen
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Schlampen
... schmierte eine große Portion auf ihren Arsch, rieb sie ein, dehnte sich selbst leicht. "Sandwich", sagte sie, ihre Stimme heiser. Thomas legte sich auf den Tisch, zog sie auf sich. Sie setzte sich auf seinen Schwanz, ritt ihn langsam, ihre hängenden Brüste baumelten vor seinem Gesicht. Er saugte an einer Brustwarze, knetete die andere. "Komm her, Gino", befahl sie. Gino trat hinter sie, schmierte Creme auf seinen Schwanz, positionierte sich an ihrem Arsch. Michaela hielt still, ihr Herz raste. Zwei Schwänze in mir. Wie er Susi es versprochen hat. Gino drückte langsam rein, dehnte sie, und Michaela schrie auf, halb Schmerz, halb Lust. "Oh Gott, ja... fickt mich zusammen." Beide Männer stöhnten, als sie sie ausfüllten - Thomas in der Fotze, Gino im Arsch. Der Rhythmus begann, abwechselnd, dann synchron. Michaelas Körper war überfordert, gefüllt, gedehnt. Sie spürte jeden Stoß, die Reibung, die Fülle. "Ja, fickt eure Schlampe... ohhh... mmmh..." Ihre Gedanken: Das ist der Höhepunkt. Alle Hemmungen weg. Ich komme... wir kommen... Die Männer pumpten schMichaelar, Thomas grunzte: "Ich halt's nicht mehr." Gino: "Ich auch... fuck..." Michaela ritt sie, ihr Körper bebte, und dann kamen sie alle drei gleichzeitig - ein Chor aus Stöhnen. Thomas spritzte in ihre Fotze, Gino in ihren Arsch, und Michaelas Orgasmus explodierte, ihre Muskeln krampften, Säfte mischten sich. Sie brach zusammen, keuchend, befriedigt. Sie lagen da, verschwitzt, atemlos. Michaela dachte: Das war der ...
... Anfang. Unser Weg geht weiter. Michaela saß auf dem Beifahrersitz, den Lederrock immer noch hochgeschoben, ihre Strapse sichtbar, die Bluse zerknittert. Ihr Körper fühlte sich wund an, aber auf eine Weise, die sie gleichzeitig befriedigte und erschöpfte. Die Fahrt nach Hause war still, nur das Summen des Motors und das gelegentliche Geräusch vorbeiziehender Autos auf der Stadt-Autobahn waren zu hören. Sie lehnte den Kopf zurück, ihre Gedanken wirbelten. Das war echt. Ich hab's getan. Zwei Schwänze, Gino und Thomas, in einem verdammten Restaurant. Meine Fotze, mein Arsch - alles wund, aber ich fühl mich lebendig. Sie warf Thomas einen Blick zu, der konzentriert fuhr, ein zufriedenes Grinsen auf den Lippen. Er dachte: Nach 30 Jahren ist sie plötzlich eine andere Frau. Meine Michaela, meine Schlampe. Ich will mehr davon. "Meine Löscher sind wund gefickt", murmelte Michaela, halb lachend, halb klagend. Ihre Stimme war heiser, ihre Fotze und ihr Arsch pochten bei jeder Bewegung. Thomas lachte leise. "Kein Wunder, du hast uns beide leer gemolken. Aber du hast es genossen, oder?" Michaela nickte, ein Lächeln auf den Lippen. "Jede Sekunde. Aber fuck, ich fühl mich, als hätte ich einen Marathon gelaufen." Plötzlich meldete sich ihre Blase. "Thomas, ich muss pissen. Dringend." Er warf ihr einen Seitenblick, seine Augen funkelten. "Jetzt? Mitten auf der Autobahn?" Michaela zuckte mit den Schultern, ein bisschen genervt, ein bisschen erregt. "Ja, jetzt. Such einen Parkplatz." Thomas ...