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Ein langer Weg nicht selbst im Weg zu stehen
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Schlampen
... und lecken... vor allen. Ich komm gleich. Die Rufe: "Tiefer in die Fotzen!" "Macht sie squirten!" Thomas stieß härter, Kalle auch. Die Frauen kamen mehrmals, stöhnend in die Fotzen der anderen, Säfte mischten sich. Schließlich rief das Publikum: "Spritzt auf sie!" Die Frauen legten sich nebeneinander auf den Tisch, die Männer stellten sich hinter ihre Köpfe, wichsten ihre qharten Schwänze. "Öffnet die Münder, Schlampen", befahl Kalle. Michaela und Susi taten es, ihre Titten prall, Körper verschwitzt. Thomas und Kalle wichsten schMichaelar, stöhnten: "Hier kommt's!" Ihr Sperma spritzte auf die Frauen - auf Gesichter, Titten, Bäuche. Michaela spürte die warme Ladung auf ihrer Haut, dachte: Ihr Saft auf mir... so versaut. Susi leckte etwas ab, grinste. Die Männer halfen ihnen hoch. "Piss für uns", sagte Thomas. Michaela und Susi hockten sich hin, spreizten die Beine, ließen los. Ihre Strahlen spritzten im Scheinwerferlicht, mischten sich am Boden. Die Zuschauer riefen: "Was für geile Fotzen!" "Die schlucken alles!" Ein Typ schrie: "Leckt euch die Fotzen sauber!" Michaela und Susi schauten sich an, ein Funke in den Augen - Neugier, Geilheit. Ohne Worte gingen sie wieder in die 69-Stellung, leckten die Pisse ab, Zungen glitten über nasse Fotzen, saugen den salzigen Geschmack. Michaela dachte: Pisse lecken... das ist der Tiefpunkt, aber so geil. Sie kamen erneut, stöhnend, während das Publikum jubelte. Erschöpft fuhren sie heim, der Weg weiter offen. Am nächsten ...
... Morgen lag Michaela wach, ihr Körper noch schwer von der Erschöpfung des gestrigen Abends auf dem Swinger-Parkplatz. Ihre Gedanken kreisten unablässig um die Nacht - die Blicke der Zuschauer, Susis Latex-Dessous, die prallen Titten, die sie geleckt hatte, das Sperma auf ihrem Gesicht, die Pisse, die sie gegenseitig sauber geleckt hatten. Bin ich zu weit gegangen? Sind wir zu weit gegangen? Das ist doch nicht mehr normal... Sie starrte an die Decke, ihre Fotze pochte leicht, wund, aber hungrig nach mehr. Sie fühlte sich wie eine Fremde in ihrem eigenen Körper - eine 58-Jährige, die sich wie eine Schlampe benahm. Doch ein Teil von ihr liebte es. Thomas, der schon eine Weile wach war, beobachtete sie. Er konnte ihre Unsicherheit in ihren Augen sehen. "Nein, Michaela", sagte er sanft, aber bestimmt. "Wenn wir beide es so wollen, ist es die normalste Sache der Welt." Michaela drehte sich zu ihm, ihre Augen weich, verliebt. "Danke. Ich liebe dich." Sie rückte näher, kuschelte sich an ihn. Thomas lächelte, seine Hand strich über ihren Rücken. "Ich dich auch. Aber ich denk die ganze Zeit an gestern. Verdammt geil, oder? Was war für dich das Geilste?" Michaela antwortete ohne nachzudenken: "Der Sex mit Susi. Ihre Titten, ihre Fotze lecken... wenn du nichts dagegen hast, will ich das öfter genießen." Thomas nickte, sein Blick warm, aber erregt. "Kein Problem, solange es nicht heimlich passiert." Michaela küsste ihn, weich zuerst, dann hungriger. Ihr Kopf wanderte tiefer, ihre Lippen ...