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Ein langer Weg nicht selbst im Weg zu stehen
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Schlampen
... als würde sie brennen. Kalle wurde direkter. "Zeig mir deinen fetten Arsch, los!" Susi drehte sich um, bückte sich langsam. "Wow, der gewählt", sagte Kalle, seine Stimme rau vor Lust. "Zieh deine Arschbacken auseinander, ich will deine Ficklöcher sehen." Michaela keuchte leise. Susi zögerte, ihre Scham war offensichtlich, aber sie gehorchte. Sie zog ihre Pobacken auseinander, präsentierte sich völlig offen. Michaela konnte nicht glauben, wie sehr sie das anmachte. Ihre Finger arbeiteten schMichaelar, glitschten über ihre nasse Möse. Kalle sah, wie nass Susi war, und ohne Vorwarnung schob er zwei Finger in ihre Fotze. "Ohh, jaaa!", stöhnte Susi, ihre Stimme ein Mix aus Überraschung und Lust. "Gefällt das meiner Fotze?", fragte Kalle, und Michaela spürte, wie ihre eigene Möse bei diesen Worten zuckte. Klatsch! Ein weiterer Schlag auf Susis Po. "Wie heißt das?" Susi, zögerlich: "Meine... Fotze gefällt das." Michaela konnte nicht mehr denken. Ihre Finger bewegten sich wie von selbst, ihr Atem ging stoßweise. Kalle im Video wurde noch dominanter. "Ich werd dich jetzt ficken, Susi, und mir egal, was mit dir ist. Ich still nur meine Lust." Er schob seinen harten Schwanz in sie, fickte sie ohne Rücksicht. Susi schrie vor Lust, ihre Hemmungen schienen wie weggeblasen. "Ja, fick mich! Fick meine Fotze!" Michaela war kurz davor zu kommen, ihre Hand ein verschwommenes Tempo in der Jogginghose. Doch dann, kurz bevor Susi explodierte, zog Kalle sich zurück. Susi ...
... wimmerte, bettelte, er solle weitermachen. Kalle grinste. "Nur, wenn du mir sagst, dass ich dich am Wochenende in den Arsch ficken darf." Michaela stockte der Atem. Susi, sichtlich hin- und hergerissen, stöhnte: "Ja, ich will, dass du mich in den Arsch fickst." Kalle schob seinen Schwanz wieder rein, und Susi kam, laut, unkontrolliert, zweimal hintereinander. Michaela spürte, wie ihr eigener Höhepunkt sie überrollte, ihre Möse pulsierte um ihre Finger, während sie keuchend auf dem Bürostuhl saß. Kalle schrie: "Ich markier dich jetzt als meine Arschschlampe!" Er zog sich raus, spritzte auf Susis Po. "Verreib's, Schlampe!" Susi gehorchte, rieb das Sperma in ihre Haut und fingerte sich vor Kalle weiter, kam erneut, ein nicht enden wollender Höhepunkt. Michaela saß da, die Hand immer noch in der Hose, ihr Herz hämmerte. Sie war schockiert über sich selbst, über das, was sie gerade getan hatte, und doch... fühlte sie sich lebendig. Zum ersten Mal seit Jahren. Michaela saß im Bürostuhl, die Jogginghose auf den Knöcheln, ihre Finger klebrig von ihrer eigenen Nässe. Ihre Möse - nein, verdammt, ihre Fotze, wie Susi es nennen musste - pochte noch von dem heftigen Orgasmus, der sie gerade durchgeschüttelt hatte. Sie konnte sich nicht erinnern, wann sie das letzte Mal so schnell, so unkontrolliert gekommen war. Vielleicht noch nie. Ihr Atem ging schwer, ihre Wangen glühten, und ein Teil von ihr schämte sich für die Wirkung dieses dreckigen Videos. Doch ein größerer Teil brannte vor ...