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Der Duftbaum
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... reckte die Arme in meine Richtung. "Jungs, es reicht. Sie hat genug." Beide hörten nicht auf. "Letzte Warnung, sie hat genug, ich habe es euch gesagt. Ab jetzt wird aus Spass eine Vergewaltigung. Es reicht." sagte ich scharf. Offensichtlich setzte das Hirn ein und beide hörten auf. Ich griff ihr unter die Arme, brachte sie zum Auto und setzte sie auf den Beifahrersitz. Sie nahm aus ihrer Tasche ein kleines Fläschen und spülte sich den Mund aus. "Danke, lass uns bitte fahren." Mit Feuchttüchern reinigte sie ihr Gesicht und richtete ihr Kleid. Ich fuhr indessen wieder auf die Bahn. Bis zu ihrer Adresse blieb sie stumm. Als wir hielten, gab sie mir 150 Euro und den Slip. "Ich bin übrigens Vera und ich danke dir, dass du auf mich aufgepasst hast. Ich will dich gern wiedersehen. Auch als gemieteter Begleiter und Aufpasser für einen Parkplatzbesuch. Ich brauche das ab und zu. Deine Nummer habe ich. Wenn du das nicht möchtest, sag es mir beim nächsten Anruf." Sie küsste mich zärtlich auf den Mund und weckte ihren Begleiter. Als sie gingen, lag auf ihrem Platz eine Visitenkarte. In den folgenden fünf Jahren hatten wir unregelmäßigen Sexkontakt. Bei den Beiden zu Hause, wobei er onanierend zuschaute oder auf Parkplätzen, wo er auch nur onanierend dabei saß. Aufgehört hat das Ganze immer, wenn ich in einer Beziehung stand. Zuletzt war es Nadine. Sie ist eine Karnevalshasserin, die bei der Deutschen Bank arbeitet und fliegt jedes Jahr über die Tage bis Aschermittwoch ...
... ans Rote Meer. Mit drei weiteren Freundinnen verbringen sie eine Woche in der Sonne. Als ich sie kennenlernte, flogen sie ausnahmsweise erst an Altweiberfastnacht. Ich hatte zur Mittagszeit eine Fahrt in die Altstadt. Drei junge Frauen gingen schon leicht angeschwipst auf Tour. Wie üblich hatte ich ein Höschen aus meiner Sammlung als Lockmittel am Spiegel, ein Wort wechselte das andere, die Fahrt war lustig und als ich anhielt und sie bezahlt hatten, zog eine der dreien ihren rosa String aus und hängte ihn an den Spiegel. Ich wollte gerade daran schnüffeln, da stieg Nadine mit einer Freundin ein. "Ich kann ihren Drang voll und ganz nachvollziehen, da jetzt schnüffeln zu wollen. Tun sie sich keinen Zwang an." Ich sass stocksteif und wurde rot. Nadine nahm den Slip vom Spiegel, sog den Duft der jungen Frau ein und gab ihn ihrer Freundin. Diese schnüffelte ebenso: "Sie ist nicht nur hübsch, sie riecht auch gut, schade, den hat sie nur zu kurz getragen." In meiner Hose baute sich sofort ein riesiges Zelt auf. Die Freundin, Karin, lachte laut auf: "So sind sie die Männer, der Zeltbau geht schnell." Nadine schaute mir in den Schritt: "Sieht aber vielversprechend aus." Die Fahrt ging zum Flughafen, am Terminal A stiegen sie aus. Nadine beugte sich ins Fenster hinein. "Ich würde Dir jetzt gern mein Höschen hier lassen, aber beim Reiseziel Hurghada ist es nicht ratsam, ohne Höschen zu reisen. Gib mir bitte deine Handynummer, ich möchte dich gern für unsere Heimfahrt buchen, ...