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Die Freundin in unserem Bett
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Gruppensex
Du hattest mir gesagt, dass eine Freundin kommen würde. Und dass ich mich beeilen sollte, heimzukommen. Aber als ich ins Schlafzimmer komme, hatte ich DAMIT allerdings nicht gerechnet. Als ich die Tür öffne, sehe ich als erstes den riesigen nackten Arsch deiner Freundin. Sie hat einen fetten, breiten Hintern, aber auf deinem Gesicht sieht er noch größer aus. Denn du liegst unter ihr in der 69er Stellung und genießt ihre rasierte Muschi. Ich sehe, dass du ihren Kitzler und Loch mit deiner Zunge erkundest, sie ist sehr feucht und scheint kurz davor, zu kommen. Sie ist auch dabei, deine Muschi zu lecken, was mich natürlich verdammt geil macht. Ich schaue lieber noch still zu, ziehe ich meine Hose herunter, nehme meinen Schwanz in die Hand und wichse, während du immer nasser wirst. Als deine Freundin in deinem Mund abspritzt - du scheinst den Geschmack ihrer Mösenflüssigkeit zu mögen, denn du steckst deine ganze Zunge in ihre Spalte - kann ich es jetzt nicht mehr aushalten. Ich will dich auch lecken. Also gehe ich auf alle Viere vor deinen gespreizten Beinen, nehme deinen Kitzler in den Mund und sauge so gut ich kann. Als ich sehe, dass du dich dem Orgasmus näherst, spüre ich eine Zunge an meinen Eiern saugen. Die Zunge wandert nach oben, jetzt macht sie meinen Arsch nass und ohne Vorwarnung fickt deine Freundin mein Arschloch mit ihrer Zunge! Das macht mich richtig an und ich sauge fester an deiner Muschi. Gerade als du kommst, zieht sie ihre Zunge ...
... heraus und schiebt mir, wieder ohne Vorwarnung, einen Buttplug in den Arsch. Mein Schwanz wird steinhart, aber das schreit natürlich nach Rache. Du und ich, wir haben uns schon mit einem Blick verstanden und du sagst deiner Freundin, sie soll sich auf alle Viere begeben. Sie ist gleich dabei und erwartet wohl nun, dass ich jetzt ich rote, weit geöffnete Muschi ficke. Stattdessen verteilst du jede Menge Gleitgel auf ihren Arsch und sagst: „Du hast mir erzählt, dass du eine Anal-Jungfrau bist, richtig? Ich denke, das werden wir heute ändern". Bevor sie antworten kann, hast du ihr schon den Zeigefinger in den Arsch gesteckt. Und nicht nur ein bisschen. Das ganze Ding. Ihr Gesicht zeigt deutlich, dass sie noch nie einen Finger in ihrem Arsch hatte. Du massierst ihre Analmöse und weitest ihr kleines, enges Loch. Kurz später scheint sie sich mit einem Finger wohl zu fühlen, also steckst du einen zweiten Finger hinein und bewegst ihn schnell. Ich nutze die Zeit der Arschdehnung und ficke ihren Mund, ich will meinen Schwanz hart und sehr feucht. Denn jetzt will ich ihren Arsch ficken, den du so gut vorbereitet hast. Ich drücke meinen Schwanz an ihr enges Loch. Klar, Widerstand. Ich drücke noch ein bisschen mehr, sie stöhnt. Aber ich lasse mich nicht beirren und schon flutscht meine Eichel in ihren Schließmuskel. Offenbar gehe ich zu langsam vor.. „Hör auf mit den Spielchen", sagst du zu mir und schiebst mich so, dass ich meinen ganzen Schwanz in ihren Arsch stecke. ...