1. Bullenreiten 03


    Datum: 18.04.2026, Kategorien: gemischtrassige Liebe,

    ... Melli, als er diese Zahl hörte. Die antwortete: "Jason ist halt ein potenter schwarzer Bulle, es ist sein größtes Hobby Frauen zu vögeln, darin ist er richtig gut." Sara gab ihm zur Beruhigung einen Kuss in den Nacken und fügte hinzu: "Du bist mein kleiner Beta-Cuck, du willst doch gar nicht soviel Sex haben."
    
    "Nein, wahrscheinlich nicht, aber er hat in einer Woche mehr Frauen, als ich in meinem ganzen Leben." Dani fühlte sich offenbar in mehr als nur einer Hinsicht sexuell zu kurz gekommen. "Er ist ein Alpha-Bull, es liegt in seiner Natur, möglichst viele Frauen zu begatten. Du bist ein Betajunge, deine Natur ist es mit einer Frau zusammen zu sein und die glücklich zu machen." erinnerte ihn Melli und Sara fügte hinzu: "Und das machst du sehr gut. Ich verstehe, dass du etwas neidisch bist auf einen Bull wie Jason und sein Sexleben, aber sieh's mal andersherum Jason hat zwar allen Sex, den er will, aber er hat keine Frau mit der er sein Leben teilen kann."
    
    "Ja und ich weiß, dass es mein größtes Glück ist dich zu haben. Und ich weiß ja, dass die Frauen, kaum was spüren würde, wenn ich mit meinem kleinen Piepmatz Sex mit ihnen hätte. Aber es ist irgendwie immer noch in meinem Kopf drin, dass ich ein Mann sein soll und Männer haben Sex. Ich weiß, dass das doof ist, aber das fühl ich nun mal."
    
    Sara und Melli bewegten gleichzeitig ihre Arme zu Danis Gesicht um ihm liebevoll über die Wange zu streichen und ihn zu trösten. Während Sara noch überlegte, was sie sagen ...
    ... sollte, ergriff Melli das Wort:
    
    "Das ist ganz normal, dass das noch in deinem Kopf ist, dass ist ja das, was die Gesellschaft dir die ganze Zeit weismachen will. Aber es stimmt eben nicht, nur weil du einen Schnippi zwischen den Beinen hast bist du kein Mann, du bist ein Junge; ein Betajunge und Betajungs müssen nicht ficken, sie müssen nur ihre Partnerin glücklich machen.
    
    Bei Alex war das genauso, dass er am Anfang immer wieder diese Zweifel hatte, als wir darüber nachgedacht haben mit dem Cuckolding anzufangen. Aber als er dann zum ersten Mal zugeschaut hat, wie ein afrikanischer Bulle mich fickt, wie sein langer schwarzer Speer meine weiße Muschi spaltet und tief in mich eindringt, dann waren diese Gedanken wie weggeblasen und sie sind nur deutlich schwächer zurückgekommen und nach vier oder fünfmal waren sie komplett weg. Wenn ein weißer Junge wirklich live dabei ist, wie eine Frau, am Besten die Frau die er über alles liebt, wie sie von einem Afrikaner wirklich sexuell vollständig befriedigt wird, dann versteht er, dass er kein Mann ist. Dass er nicht mit dem potenten Schwarzen konkurrieren kann und es auch nicht muss.
    
    Weiße Jungs sind physisch weiter weg von schwarzen Bullen als von Frauen. Manche sagen sogar, dass weiße Jungs eigentlich als drittes Geschlecht zwischen Frauen und echten Männern gesehen werden sollten. Und sobald ein weißer Junge diese physischen Unterschiede so deutlich sieht beim Sex, dann denkt er über schwarze Männer und Sex, wie über Frauen und ...
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