1. Frühstück zu dritt


    Datum: 19.04.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... der einen, seinen Schwanz in der anderen und wichste langsam seine halbe Erektion.
    
    Die beiden Frauen lösten den Kuss, sahen sich tief in die Augen. Anna lächelte und flüsterte: ich weiß gar nicht, ob ich da überhaupt noch einen Schwanz brauche...
    
    Im Mund hat er sich aber ganz schön gut angefühlt, flüsterte Amanda zurück.
    
    Da hast du schon recht, sagte Anna.
    
    Und da unten? fragte Amanda.
    
    Da? sagte Anna, fuhr mit der Hand zwischen ihnen herunter und legte sie geradewegs auf Amandas Vulva. Willst du es ausprobieren? fragte Anna, als sie mit ihrem Mittelfinger zwischen die Schamlippen fuhr.
    
    Oh, ja, presste Amanda hervor. Wenn es dir nichts ausmacht?
    
    Nein, du wirst ihn mir schon nicht gleich wegnehmen, sagte sie, lächelte und steckte im selben Moment ihren Zeigefinger in Amandas Vagina. Die atmete tief ein, legte ihren Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Toms Schwanz vor Augen, die Erinnerung, wie sie mit ihrer Zunge seinen langen Schaft entlanggefahren war und die zärtlichen Attacken Annas hatten sie in höchste Geilheit versetzt.
    
    Ja, seinen Schwanz, hauchte sie. Ja, bitte, ficken..
    
    Anna hatte sie jetzt fest an sich gedrückt, ihre harten Nippel pressten sich aneinander, ihr Finger steckte tief in Amandas Vagina und sie stöhnte.
    
    Ich weiß gar nicht, ob wir da überhaupt noch einen Schwanz brauchen, sagte Anna jetzt halblaut an Amandas Ohr vorbei, so dass Tom es hören musste.
    
    Aber du vielleicht, Amanda, oder?
    
    Jaaa, bitte, ohhhhm, ich will einen ...
    ... Schwanz!
    
    Tom wurde noch aufmerksamer und seine Erektion war jetzt hart.
    
    Anna stellte behutsam Amandas Beine etwas auseinander, so dass sie mit der Hand zwischen den Beinen bis zum Arsch greifen konnte. Sie fuhr durch die Schamlippen, bis zur Rosette und Amanda war jetzt so nass, dass ihre Säfte an Annas Arm herunterliefen. Amanda wusste nicht, was als Nächstes passieren würde, aber ihre Geilheit war jetzt kaum noch steigerbar. Die Hoffnung, jetzt gleich in irgendeiner Weise von Toms großem Schwanz ausgefüllt zu werden, machte sie wahnsinnig und sie ließ sich jetzt komplett fallen. Sie hatte die Augen geschlossen, fühlte, wie zwei von Annas Fingern sie langsam fickten und stöhnte. Anna sah an Amanda vorbei, nickte Tom zu und signalisierte ihm, sich hinter Amanda zu stellen.
    
    Er stand auf und trat langsam an Amandas Rücken. Das Erste, womit er sie berührte, war die Spitze seines Ständers an ihrem Arsch. Amanda erschrak und erschauderte, um kurz danach aufzustöhnen: ohja! bitte ...
    
    Er drückte sich vorsichtig an sie, so dass sein Schwanz platt an ihrem Rücken lag. Als er seine Hände auf ihre Schultern legte und anfing, sie zu streicheln, hatte sie eine Gänsehaut am ganzen Körper. Er fuhr nach vorne und griff sich ihre Brüste. Die Nippel standen steil ab. Er konnte im Spiegel sehen, wie sie ihre Augen geschlossen hatte. Ihr Mund war geöffnet und sie atmete schwer. In diesem Moment öffnete sie die Augen, sie sahen sich intensiv an und Amanda formte mit den Lippen: fick ...