1. CMNF zum 41. Geburtstag


    Datum: 19.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... Ich fühle mich so beobachtet, so begehrt. Ich fühle mich wie eine Antilope vor einem Löwenrudel." Harry hatte wieder dieses unergründliche Lächeln, dass mich wissen ließ, es musste noch einiges passieren.
    
    "Na ja, so mancher sieht eher zahnlos aus", sagte er. "Aber das kann auch täuschen. Egal, was heute passiert, ich bin da, bei dir und schütze dich. Wenn dir auch nur irgendetwas nicht gefällt, beende ich es. Aber vertraue mir."
    
    Mehrere Kellner gingen von Tisch zu Tisch. Einer reichte mir ein ein blinkendes Ei auf einem Tuch. Dazu Gleitgel. "Zur Vorbereitung, Madame." Harry nickte nur. Sollte ich es mir hier am Tisch einführen? Ich schaute herum, die meisten Frauen taten es einfach. Das Gleitgel brauchte ich nicht, ich war schon sehr feucht. Ich führte es mir ein.
    
    Der erste Gang kam. Ich sah Jakobsmuschel, verschiedene Gemüse und einen Schaum. Über die Saalanlage startete der Bolero. Das Ei in mir vibrierte spürbar zur Musik. Wer den Bolero kennt, weiss, dass er davon lebt, dass immer mehr Instrumente hinzukommen und an Lautstärke zulegt. Dementsprechend stiegen die Vibrationen an. Ich konnte mich kaum auf das Essen konzentrieren. Mir wurde warm, die Erregung stieg mit der Lautstärke. Ich schaute mich um, andere Frauen waren weiter als ich, eine rieb sich zwischen den Beinen. Ich wollte hier und jetzt nicht vor allen zum Orgasmus kommen, ich stöhnte, sah Harry an, der ruhig zu mir sagte: " Lass dich fallen, Liebes, wehre dich nicht dagegen. Schau mich an, mir in ...
    ... die Augen. Ich will sehen, wie sich die Geilheit in dir steigert, sie dich übernimmt und du explodierst. Lass es zu, genieße den Orgasmus. Es ist dein Tag."
    
    Die Musik, seine Worte, das immer stärker vibrierende Ei in mir. Er hatte Recht, warum wehren? Ich schwebte aufs Finale zu, wie auch das Orchester. Es spielte in voller Kraft, ich ließ mich fallen. Ich spürte die Wellen, die sich in meinem Schoss aufbauten. Ich sah Harry flehend an. Seine Hände kamen langsam über den Tisch, packten meine Brustwarzen. Harry erhöhte den Druck auf meine Nippel, das war der Funke, den ich brauchte. Mein Unterleib verkrampfte sich und ich explodierte. Ich stöhnte ein langgezogenes Ja heraus und spürte, wie es feucht unter mir wurde. Ich habe selten Orgasmen, bei denen ich Feuchtigkeit aus mir herausdrücke. Eigentlich erst dreimal. Ich konnte den Orgasmus kaum genießen, sah zwischen meine Beine. Harry fragte: "Hast du das Ei herausgepresst" ich musste komplett rot im Gesicht sein: "Nein, das Tuch und der Stuhl sind nass. Was jetzt?" Harry winkte einen Ober heran und erklärte mein Malheur. Der Bedienstete schaute Harry vorwurfsvoll an. "Sie hätten auf dem Fragebogen nur ankreuzen müssen, dass ihre Partnerin dazu neigt, Körperflüssigkeiten beim Orgasmus zu verlieren. Dann wäre ihrer Begleiterin diese Peinlichkeit erspart geblieben." Er rief einen zweiten Kellner herbei, der einen anderen Stuhl brachte. Er legte auch hier ein Tuch auf. Dann sagte er leise zu mir. "Nun können Sie sich wieder ...
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