1. Katrin aus der WG muss ihr Studium retten - Teil 1


    Datum: 20.04.2026, Kategorien: CMNF

    ... “Danach sind Sie Mittelpunkt des Abends. Es wird Spiele geben und die Kollegen dürfen so ziemlich alles mit Ihnen anstellen, was Sie wollen. Und Sie müssen immer gehorchen”.
    
    Katrin fragt unsicher: “Was könnte das sein”? “Ich bin ehrlich zu Ihnen, denn Sie müssen es wirklich wollen, sonst suche ich mir jemanden anderen aus. Sie werden für diesen Abend unser Spielzeug sein. Mit allen Facetten. Sehr sicher werden Sie nach dem Abendessen splitterfasernackt sein...”. Katrin schreit auf. “Sie müssen die Kolleginnen und Kollegen befriedigen, mit Händen und Mund. Sie werden gevögelt werden, bei den Spielen werden Sie gedemütigt und wahrscheinlich auch etwas geschlagen werden. Sie werden wie eine Puppe sein, mit der man alles machen darf. Und Sie werden es klaglos hinnehmen und ertragen. Es ist eine sehr harte Nacht für Sie, aber dafür werden Sie die Uni als beste Studentin verlassen, die jemals an dieser Fakultät ihren Abschluss gemacht hat. Und keiner wird je erfahren, was in dieser Nacht passiert ist. Was Sie noch wissen müssen - es gibt kein Safeword. Wenn Sie zugesagt und den Abend auf der Feier begonnen haben, gibt es kein zurück. Dann wird es durchgezogen, auch gegen Ihren Willen”.
    
    Katrin ist sprachlos und den Tränen nahe. Ihre Gedanken rasen. Einerseits hat sie die Chance ihres Lebens, wenn Sie die Uni mit Spitzenabschluss verlässt, andererseits erscheint ihr dieses Angebot doch ziemlich obszön und abwegig. Sie wäre wohl so eine Art Nutte für die Dozenten für eine ...
    ... Nacht. Was sonst noch an Demütigungen vorkommen könnte, kann sich das Mädchen gar nicht vorstellen, dazu ist sie viel zu anständig. Andererseits hat sie bei ihrer Strafe in der WG auch schon gestrippt, nackt Schwänze geblasen, Muschis geleckt und den Po versohlt bekommen – und sooo schlimm war das ja gar nicht. Teilweise ganz das Gegenteil. Beim Versohlen ihres Hinterns wurde Katrin ja mega erregt.
    
    Herr Schneider sagt: “Liebe Katrin, ich sehe, Sie brauchen noch Bedenkzeit, das verstehe ich. Es ist jetzt 20 Minuten vor 15.00 Uhr. Ich werde Sie jetzt mit Ihren Gedanken alleine lassen, damit Sie sich in Ruhe entscheiden können. Ich komme Punkt 15.00 Uhr wieder in mein Büro zurück. Knien sie nackt und aufrecht mit den Händen hinter dem Kopf hier neben Ihrem Stuhl, nehmen Sie das Angebot an. Tragen Sie noch alle Kleidung oder womöglich nur ein Kleidungsstück, weil Sie sich zu spät entschieden haben, ist die Chance vorbei. Ich bin gespannt auf Ihre Entscheidung”. Und ohne ein weiteres Wort lässt er Katrin alleine im Büro sitzen.
    
    Katrin laufen die Tränen aus den Augen. Was für ein ungeheuerliches, ja geradezu unmoralisches “Angebot”. Eigentlich sollte sie sofort das Büro verlassen. Andererseits hat sie so noch die Chance, als beste Studentin der Uni gelistet zu werden. Denn offensichtlich nimmt jedes Semester einer oder eine dieses Angebot an. Katrin hat noch nie davon gehört. Anscheinend halten tatsächlich alle Beteiligten dicht. Die Zeiger der Uhr an der Wand rücken unerbittlich ...
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