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Die Schatten der Nacht (03)
Datum: 21.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
Liebe Leser, um diesen Teil der Geschichte verstehn zu können, solltet Ihr vorab die ersten beiden Teile lesen. So ist dann hoffentlich die Entwicklung von Tina nachvollziehbar. In diesem Teil lernt sie mehr oder weniger freiwillig etwas Neues über sich selbst und ihre Begierden kennen und zahlt einen hohen Preis dafür, dass sie den Avancen von Jan nachgegeben hat. Doch dies ist nur die Vorbereitung auf - naja, das erzähle ich Euch im nächsten Teil... Für produktive und motivierenden Kommentare bin ich weiterhin sehr dankbar! Anregungen nehme ich auch gerne in meine Überlegungen zur weiteren Entwicklung der Geschichte auf. Allerdings sind die nächsten Teile schon so gut wie fertig. Daher kann es etwas dauern, bis ich solche Vorschläge verarbeiten werde. Jetzt wünsche ich Euch viel Spass beim Lesen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Die Kneipe Tina lag allein im Bett, die Decke bis zum Kinn gezogen, und lauschte der Stille, die Markus' Abwesenheit hinterlassen hatte. Die letzten zwei Nächte ohne ihn, gefüllt mit dem Nachklang des Stadtfestes und der unerwarteten Begegnung mit Jan, hatten ihre Gedanken in ein wahres Chaos gestürzt. Eine innere Stimme schrie förmlich, dass sie diesem Wahnsinn ein Ende bereiten musste. Sie liebte Markus, ihren Mann, den sie um nichts in der Welt verletzen wollte. Und der Sex mit ihm war in den letzten Wochen, seit dem "Fauxpas", auf eine so ...
... unanständige Weise geil und verdorben gewesen, dass sie es kaum fassen konnte. Dieser kleine Fehltritt hatte ihrem Eheleben eine neue, aufregende Würze verliehen, eine Würze, die sie nicht missen wollte. Und da war auch ihr Ego. Das Stadtfest hatte ihr den nötigen Auftrieb gegeben, das Bewusstsein, dass sie immer noch begehrenswert war. Die vielen Blicke der Männer, die sich nach ihr umgedreht hatten, die Erkenntnis, dass sie, trotz ihres Alters, immer noch "ein heißer Feger" war -- das alles hatte ihr eine neue Selbstsicherheit verliehen. Genau diese Sicherheit würde sie nutzen, um am Mittwoch die Kontrolle zurückzugewinnen und dem Spuk mit diesem jungen Mann ein für alle Mal ein Ende zu setzen. Doch dann, wie ein dunkler Sog, meldeten sich die widerstreitenden Gefühle. Die Erinnerung an Jans Finger in ihr, die rohe, ungestüme Art, wie er sie in dem Lagerraum gefickt hatte. Und dann die Demütigung, auf die Knie gedrückt zu werden, seinen Schwanz in ihrem Mund, sein triumphierendes Grinsen, als er ihr seine Ladung in den Rachen spritzte. Es hatte sie geiler gemacht, als sie sich je eingestehen wollte, diese Mischung aus purer Geilheit und sexueller Unterwerfung. Allein der Gedanke daran ließ augenblicklich eine feuchte Wärme zwischen ihren Beinen entstehen, ihre Brustwarzen versteiften sich schmerzhaft unter dem dünnen Nachthemd. Sie lag da und spielte das Szenario immer wieder durch. Wie er sie am Mittwoch bewundernd und begehrlich anschauen würde, wie er sie mit ...