1. Die Lehrerin Teil 2


    Datum: 24.04.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... sich daher einige Situationen ergaben, in der fast entdeckt worden wäre, dass sie keine Unterwäsche trug.
    
    Melanie war heilfroh, als es Mittag war und sie endlich nach Hause konnte.
    
    Das Wochenende:
    
    Da sie noch Zeit hatte, bis die bei Silvia antreten musste, duschte sie erst einmal ausgiebig und gönnte sie eine intensive Rasur mit entsprechender "Behandlung" hinterher. Sie besorgte es sich so intensiv, dass sie fast weg getreten war durch die Heftigkeit des Orgasmus. Als sie sich dann wieder ganz erholt hatte, bemerkte sie, dass es nun aber höchste Eisenbahn war.
    
    Rasch zog sie sich eines ihrer einteiligen Kleider an, nahm nur ihren Wohnungsschlüssel und den Autoschlüssel mit und machte sich auf den Weg.
    
    Gerade noch rechtzeitig erreichte sie das Burger-Anwesen und wurde auch schon von der Hausangestellten erwartet.
    
    Das Dienstmädchen erklärte ihr sogleich, dass sie den Auftrag habe, ihr Kleidung und Schlüssel abzunehmen und sie dann nach vorne in das Refugium neben der Einfahrt schicken. Dort würde sie eine Liste finden, was sie alles zu tun habe.
    
    Melanie musst nun also die gut zweihundert Meter die Einfahrt nach vorne gehen. Es wäre gelogen, wenn sie sagen würde, dass ihr dies nichts ausmachen würde. Zumal das Einfahrtstor offen stand und der Eingang zu diesem kleinen Häuschen zur Einfahrt hin zeigte. Melanie holte tief Luft und machte sich auf den Weg. Dabei musste sie dann wieder einmal feststellen, dass ihre Triebe und ihr Körper anderer Meinung waren, ...
    ... als ihr Verstand. Ihre Nippel wurden wieder hart und groß und zwischen ihren Beinen lief ihr förmlich der Saft an den Innenseiten der Schenkel herunter. Ohne größere Zwischenfälle, sieht man mal von den Autos ab, die draußen auf der Straße vorbeifuhren, erreichte die die Türe und war froh, als sie endlich drinnen war. Gleich am Spiegel der Garderobe fand sie den angekündigten Zettel und fing auch gleich an, die Liste abzuarbeiten. Sie musste Getränke in den Kühlschrank packen, angelieferte Häppchen auf Tabletts mit Kühlunterlage verteilen und noch so einiges mehr. Als letzter Punkt der Liste stand: Pünktlich um 18:00 Uhr in den Wandschrank gehen, Türe schließen und dort bleiben, bis sie geholt wird.
    
    Kurz vor 18:00 Uhr war sie fertig, verschwand noch kurz auf die Toilette und stellte sich dann in das ihr zugewiesene Refugium. Nur ein paar Minuten danach hörte sie, wie Silvia kam und dann nach und nach einige Leute mehr. Silvia verkündete laut, dass sie erst mal alle Schwimmen gehen würden und unter lauten Gejohle verschwanden wieder alles aus dem Haus. Silvia aber noch nicht. Sie öffnete kurz die Tür und erklärte Melanie, dass hinter der Tür nebenan lautet Handtücher seien. Dann schloss sie die Tür wieder und verschwand ebenfalls. Es dauerte eine gute dreiviertel Stunde bis die Stimmen der jungen Leute wieder näher kamen. Sie hörte auch wieder Silvias Stimme, die laut verkündete: "Ich weiß, ihr habt alle keine Handtücher dabei. Die bekommt ihr gleich." Dann hörte Melanie, wie ...
«1234...22»