1. Spaziergang im Regen


    Datum: 28.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    Es war ein lauer Sommerabend hier in Hamburg. Wir, Jessica und ich sitzen in einem der Cafes am Hafen. In meiner Fantasie haben wir Glück und die Strandbar nah am „Alten Elbtunnel" darf weiter betrieben werden. Wir haben schon einen Cappuccino getrunken. Es ist noch früh und wir trinken noch einen leckeren Cocktail. Während es dämmert kommen wir uns langsam näher. Wir sehen uns tief in die Augen und ich streichle sanft über ihre Haut. Ich bin hier nicht so mutig, denn wir sind nicht allein. Auch wenn der Alkohol bei uns langsam seine Wirkung entfaltet und es uns einfacher fällt uns zu entspannen. Langsam werde ich mutiger.... ich bin frech und küsse Jessica auf die Wange und bedecke ihren Hals mit einigen sanften Liebkosungen. Sie sagt, „ist das alles? Kriege ich keinen richtigen?" Ich lächle sie erleichtert an und küsse ihre weichen rosafarbenen Lippen.
    
    "Komm las uns noch etwas spazieren!", fordere ich Jessica auf. „Hast Du schon mal die tolle Architektur in der Hafencity gesehen?", frage ich sie. Jessica schüttelt den Kopf und wir brechen nachdem ich gezahlt habe schnell auf. Während wir dort hingehen wird es immer dunkler. Wir spazieren am Hafen entlang. Das Wasser plätschert leise vor sich hin und eine leichte Briese streicht sanft über ihre Haut. Jessica zittert einwenig und kuschelt sich an mich. Doch das reicht nicht ganz. Deshalb lege ich ihr meine leichte Jacke um, die ich eh nicht trage. „Ich friere nicht so schnell", sage ich zu ihr, und ziehe sie an der Jacke ...
    ... ganz nah an mich heran. Sie kann die Hitze meines Körpers spüren. Und ich rieche nun den angenehmen Duft ihres Parfums. Es ist ein leichtes doch sehr betörendes. In der Zwischenzeit sind wir in der Hafencity angekommen. Es ist menschenleer denn die meisten Gebäude sind noch nicht vermietet und an vielen anderen Stellen wird auch noch gebaut. Wir gehen schweigend an einander gekuschelt durch die Straßen. Ab und zu küssen wir uns. Die Küsse sind inzwischen deutlich intensiver und eindeutiger geworden.
    
    Dann nehme ich meinen Mut zusammen und ziehe Jessica an einer stillen Hausnische kurzentschlossen in eine dunkle Ecke. Ich drückte sie an die Wand und öffne erst einen dann zwei Knöpfe ihrer Bluse auf.
    
    Ich schaue ihr in die Augen. Sie küsst mich, nagt an meinen Lippen. Wechselt zu meinem Hals und knabbert einwenig an meinem Ohrläppchen. Leise flüsterst sie mir ins Ohr „hör nicht auf, mir ist nicht kalt." Ich knöpfe weiter und schiebe meine Hand unter den Stoff. Ein süßer hellgrüner BH mit Rüschen kommt unter der gelben Bluse zum Vorschein. Ich streiche an den Rändern des BHs entlang und schiebe vorsichtig einen Finger unter jedes Körbchen.
    
    Jessica keucht und fasst mir in den Schritt. Ich öffne den BH schiebe die Träger zur Seite. Nun kann ich sie sehen. Ihre schönen Titten in genau der Größe die ich mag. Nicht riesig und doch beachtlich. Sie drängt sich an mich legt ihre Arme um meine Hüften und schiebet die zarten Hände in meine Gesäßtaschen.
    
    Bevor sie mich noch näher ...
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