1. Villa Beachside


    Datum: 30.04.2026, Kategorien: Partnertausch,

    ... dass du allein gehst."
    
    Er sah sie kurz an, sein Blick ruhte auf ihr.
    
    Müde verabschiedeten sie sich in ihre Zimmer. Doch kaum hatte Anneli das Licht gelöscht, stieg ein beklemmendes Gefühl in ihr auf. Die Gedanken an die überstürzte Abfahrt, an Julia und Mart, die sicherlich im Visier der Beobachter waren.
    
    Sie stand vor Peters Tür, klopfte leise.
    
    Er öffnete, im T-Shirt, barfuß. "Was ist los?"
    
    "Ich kann nicht schlafen. Ich fühl mich nicht sicher allein. Kann ich auf dein Sofa?"
    
    Peter zögerte, trat dann zur Seite. "Natürlich."
    
    Anneli drückte sich an ihm vorbei. Als Nachtwäsche hatte sie ein leichtes Top in gelb und rote kurze Shorts gewählt. Ihre Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie holte eine Decke aus dem Kasten und legte sie auf die Sitzfläche. Dann kreuzte sie ihre Hände und zog mit einer fließenden Bewegung das Oberteil über ihren Kopf.
    
    "Ist bequemer für die Nacht", murmelte sie, warf es lässig auf die Lehne und setzte sich.
    
    Peter zeigte sich unbeeindruckt, ging zum Bett und zog die Decke zurück.
    
    "Gute Nacht", sagte Anneli leise.
    
    Sie trat hinter ihn, legte ihre Hände um seine Schultern, drückte ihm ein Küsschen auf den Hals und ihre kleinen Brüste durch sein dünnes T-Shirt. Peter drehte sich um, blickte ihr in die Augen und hielt ihre Taille.
    
    "Gute Nacht", wiederholte er.
    
    Die Distanz war gebrochen, die Rollen durcheinandergeraten. Es gab kein Zögern mehr. Ein Echo der Küsse von München zurück nach ...
    ... Eckernförde.
    
    Zunächst vorsichtig, dann verlangend. Anneli spürte, wie Peter sie festhielt - entschlossen, nicht zaghaft. Als würde er nicht nur sie, sondern auch sich selbst bestätigen wollen.
    
    Anneli verlor sich in seiner Nähe, in seiner Stärke, seinem Atem an ihrem Hals. Und Peter ließ etwas zu, das er nicht geplant hatte und nicht mehr kontrollieren konnte.
    
    Er zog sie mit seinem kraftvollen Arm unmissverständlich näher an sich, seine Hände glitten über ihren Rücken, ihren Po, während sie sich an ihn schmiegte.
    
    Anneli spürte, wie ihr Herz raste. Da war Aufregung, da war Begehren - aber auch ein Gefühl von Geborgenheit, das sie so noch nie erlebt hatte. Peter hielt sie, als wäre sie etwas Kostbares. Er streifte ihr die Shorts ab, sie zog ihm das Shirt über den Kopf. Haut auf Haut, warm, lebendig.
    
    Peters Erektion erschien ihr nicht fremd oder gar bedrohlich, sondern vertraut. Sie wollte ihn an seiner empfindlichsten Stelle mit der Zunge berühren, ihn schmecken. Sie tauchte unter die Decke, stülpte ihre Lippen über sein delikates Organ und drückte es an ihren Gaumen. Es war der Geschmack nach Moschus, wilde Mustanghengste sah sie auf der Prärie. Sie ließ ihn tief in ihren Hals rutschen, herausgleiten und nahm ihn wieder und wieder mit ihren Lippen und der Zunge.
    
    Peter zog sie behutsam nach oben. Auch ein erfahrener Offizier würde bei einer solchen Behandlung nicht lange durchhalten. Er legte sie auf den Rücken und glitt mit seinem bis zur Grenze des Erträglichen steifgelutschten ...
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