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3.12. Sabrina führt Regie
Datum: 01.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... nicht so unschuldig, du weißt doch schon, wie sich der Schwanz meines Freundes in dir anfühlt." Völlig perplex über die so gewandelte Pia stand ich noch, als Manfred seine Decke öffnete. "Komm schon meine Hanna, ich wärme, beschütze und begehre dich". In der Nacht ging es sehr heiß und auch laut vor sich. Pia stöhnte und stieß jedes Mal Schreie aus, wenn sie von Horst und später auch von ihrem Freund in einen Orgasmus getrieben wurde. Nun, ich konnte mich auch nicht beklagen. Leidenschaftlich wurde ich abwechselnd von Manfred und meinem Mann gefickt. Pia und ich leckten uns zwischendurch unsere Mösen sauber, bis diese wieder von einem unserer Männer gefüllt wurde. Pia schien ihre Tochter im Gästezimmer vollkommen vergessen zu haben. Ich war mir sicher, Sabrina musste sehr genau, was ihre Mutter mit ihrem Freund und uns trieb. Und bei Sabrinas Bemerkung am Samstagmorgen zu mir "Ich freue mich, dass du meiner Mutter auch zeigst, wie schön geiler und hemmungsloser Sex ist", hatte ich die Bestätigung. Erst später wurde mir bewusst, es war genau das, was Sabrina beabsichtigt hatte. Damit hatte sie die Regie übernommen und diktierte das weitere Geschehen. Nach dem Frühstück am Samstag kam Martin um Sabrina abzuholen. Ohne Hemmungen begrüßte er nach Sabrina auch Lisa und mich mit einem herzhaften Zungenkuss. Bei Pia war er naturgemäß noch zurückhaltend. Nach der Begrüßung ihrer Eltern sagte Sabrina beiläufig zu Martin "Meine Eltern würden sicher auch gern sehen, wo du ...
... wohnst". Was sofort von Pia bestätigt wurde. Bei dem dann folgenden Vorschlag von Sabrina "Was haltet ihr davon jetzt mitzufahren und zusammen mit Hanna und Horst einen schönen Ausflug in den Taunus zu machen", musste ich dann doch erst einmal tief Luft holen. Es war nicht anders zu erwarten. Pia und Manfred waren von dieser Idee sofort begeistert. Meine diversen Einwände "Ich müsste noch ", schoben sie beiseite. Ja, sie meinten sogar, wenn ich keine Zeit hätte, ich könnte mit Horst ja später nachkommen. Aus den Mienen von Martin konnte ich unschwer erkennen, auch er war über diese plötzliche Änderung überrascht. Er wollte Sabrina und deren Eltern aber keine Abfuhr erteilen. Sabrina verschwand im Gästezimmer um ihre Sachen zu packen. Ich sofort hinterher. "Was hast du dir dabei eigentlich gedacht", fuhr ich sie an. "Was ist, wenn deine Eltern bei der Besichtigung von Martins Haus die Gemälde von dir und mir in seinem Schlafzimmer sehen?" Dann folgte die entwaffnende Antwort von Sabrina, die alle bisherigen Pläne über den Haufen warf. "Ich liebe meine Mutter, ich liebe dich und Horst. Und ich hasse diese Geheimnisse zwischen ihr, dir und mir. Ich will, dass sie diese Bilder sieht und alles erfährt." "Aber Sabrina du provozierst den größten Streit zwischen deiner Mutter und mir. Gerade jetzt wo wir uns so gut verstehen. Auch du selber wirst großen Ärger bekommen, wenn sie die Bilder von dir sehen." "Das glaube ich nicht. Der Freund meiner Mutter treibt es mit dir ...