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Tante Mia Treil 3
Datum: 02.05.2026, Kategorien: CMNF
... Brüste. Dann ging ich in die Knie und leckte über ihre Schamlippen, aber Mia schob meinen Kopf weg. „Was ist los, ich denke du bist geil bis zum geht nicht mehr.“ „Bin ich auch, aber wenn du mich jetzt leckst dann pinkle ich dir noch in den Mund, ich muss nämlich dringend aufs Klo.“ „Dann mach es, pinkle mir in den Mund.“ „Oh Gott nein, ich meine das ist doch, das ist doch....., dürfte ich das wirklich machen, dir in den Mund pinkeln?“ „Ja bitte, mach es.“ „Dann komm, leck mich.“ Ich machte es, wobei mich Mia mit ihren Händen fest gegen ihre Muschi drückte und dann pinkelte sie. Erst kamen nur ein paar Tropfen, aber dann schoss es aus ihr heraus. Mein Gott was war das für ein sagenhaftes Gefühl als ich ihren Strahl auf meiner Zunge spürte und ihr Urin schmeckte salzig, herb, etwa wie Spargwasser, aber doch wieder irgend wie anders und ich wusste sofort das ich davon nicht genug bekommen konnte und schluckte so viel davon wie ich es ging, aber es lief auch etwas aus meinem Mund heraus, über mein T-Shirt und auf den Boden. Mia stöhnte während dessen und als die Quelle dann versiegte leckte ich sie weiter, sog ihre Schamlippen in meinen Mund und bis leicht in sie hinein, dann sog ich ihren Kitzler in meinen Mund, züngelte darüber und biss auch in den hinein, aber fester, so wie sie mochte und Mia kam augenblicklich, sie explodierte förmlich und dabei passierte etwas neues, denn als Mia kam spritze etwas gegen meine Zunge, was heißt etwas? Es war ganz ...
... schön viel, ihr Urin konnte es nicht sein, denn es schmeckte völlig anders, aber nicht weniger lecker und ich schluckte auch davon so viel ich konnte. Konnte es sein das Mia abgespritzt hatte? Ich hatte schon davon gelesen dass das bei einigen Frauen so sein soll. Mias Orgasmus war jedenfalls so stark das ihre Knie nachgaben, da ich mich aber an ihrem Hintern festgehalten hatte, so wie ich es immer machte wenn ich sie leckte während sie stand, konnte ich sie festhalten. Ich griff dann mit meinen Händen ihre Hüfte, hielt sie so fest und stand dabei auf. Mias Kopf lag auf ihrer rechten Schulter, ihre Augen waren geschlossen, ihre Arme hingen kraftlos an ihr herab und sie atmete heftig. Es dauerte eine ganze Weile bis das sie wieder normal atmete und dann öffnete sie ihre Augen und sagte, oder besser hauchte sie: „Was hast du mit mir gemacht? So bin ich noch nie gekommen.“ Ich nahm Mia jetzt in den Arm und sagte ihr: „Wahrscheinlich weil du mir in den Mund gepinkelt hast. Ich konnte nicht alles schlucken und erst recht nicht als du mir in den Mund gespritzt hast.“ „Wie du hast alles geschluckt, willst du etwa sagen das du mein Pippi getrunken hast?“ „Ja und ich muss dir sagen das du einfach wundervoll schmeckst und für mich ist das nicht Pippi, sondern eher dein goldener Saft oder auch dein Natursekt.“ „Aber was war das andere?“ „Ich habe davon gehört das Frauen in höchster Ekstase auch abspritzen können und das scheint bei dir der Fall zu sein.“ „Und ...