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Quartett unter südlicher Sonne 04
Datum: 02.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... Florian im Bett war, dann schwitzten sie selten derart. Sie lächelte in sich hinein und schmiegte die Wange an Steffs harte Schulter. Das war schon eine ganz andere Erfahrung gewesen. Dazu gehörte auch, dass Steffs Glied immer noch in ihr ruhte. Nun zwar nicht mehr hart und prall, aber immer noch geil und voluminös. Heimlich spannte sie die Scheidenmuskeln an, um das besser zu spüren. „Mhm." Steff räkelte sich und erwiderte den genitalen Stups. Er hob den Kopf und küsste sie. „Das war aber schön mit dir." „Für mich auch." Sie lächelte ihn an und fuhr mit den Fingerspitzen über sein Kinn. „Danke sehr." Er blinzelte sie an. „Hm. Das weiß ich jetzt nicht. Äh -- wir waren ja laut genug, aber ich habe nichts von den anderen gehört. Du?" „Hab´ nicht aufgepasst", grinste er vielsagend. Dann wurde er ernst und überlegte. „Nein, ich habe auch nichts mitbekommen. Sollten wir uns Sorgen machen?" „Sollten wir?" Sie sah ihn an. Eigentlich hatte sie keine Lust, diese lässige, verschmuste Hinterher-Situation zu beenden. Doch andererseits nagte eine leise Beklommenheit an ihrer Ruhe. So schön das gerade auch gewesen war -- was war mit Flo? Mit ihrer Beziehung? Hatte da etwas Schaden genommen? Hätte sie vielleicht vorher besser nachdenken sollen? Besser Nein sagen? „Wie ist es denn mit dir?", fragte Steff sie direkt. „Hat sich etwas verändert? War das ein Fehler für dich, das mit mir?" „Genau das habe ich mich auch gerade gefragt." Sie spürte kurz in sich ...
... hinein. „Nein, würde ich sagen. Ich liebe Flo noch genauso wie vor zwei Stunden. Ich möchte mit ihm zusammen sein. Aber ich frage mich, ob er das genauso empfindet." „Na, dann fragen wir ihn doch", schlug er vor. „Am besten jetzt gleich." „Jetzt gleich?" Sie blinzelte. So schnell war sie noch nicht wieder im Kopf. „Klar. Probleme, die man aufschiebt, werden nur größer." Er löste sich vorsichtig von ihr, und beide seufzten auf, als sein Schwanz mit einem leisen Schmatz herausglitt. Sie tauschten ein letztes, verschwörerisches Grinsen. Einen Kuss. Dann erhob sich Steff, schnappte sich sein T-Shirt, und wischte sich damit unten ab. Er winkte ihr ungeduldig. „Äh -- wollen wir uns nicht erst wieder anziehen?", zauderte sie. „Ach was. Komm schon." Sie ließ sich von ihm hochziehen und nahm auch sein Shirt, um sich damit die Muschi abzutupfen. Dort fühlte sie sich gerade ein wenig überreizt, nach zweimal Sex am Nachmittag. Lieber nicht zu doll reiben, auch wenn es ihr sicher später noch am Schenkel runterlaufen würde. Das spielte auch keine Rolle mehr. Steff nahm sie an der Hand und sie tappten nackt hinüber zum anderen Schlafzimmer. Kein Geräusch drang an ihre Ohren, außer dem leisen Summen des Kühlschranks in der Küche und dem Geschrei von zwei oder drei Möwen draußen. Ilona atmete tief durch und rüstete sich. Sie hatte überhaupt keine Lust auf Drama und Desaster im Urlaub. Aber Flo war empfindsam, das wusste sie. Üblicherweise mochte sie das sehr. Doch wie würde ...