1. Das einsame Wochenende [oder nicht]


    Datum: 02.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... konnte nicht glauben, was er da hörte und nahm seine Mutter in den Arm. Dabei drückten sich ihre gewaltigen Fleischberge an seine Brust. Was passiert hier gerade? Wieso hatte Lasse das Gefühl, dass er gerade seine Mutter verlor?
    
    „Du bist eine der schönsten Frauen, die ich kenne. Und in diesem Outfit erstrahlst Du noch heller als ohnehin schon", fand Lasse ehrliche Worte.
    
    „Man gut, dass ich mich noch nicht geschminkt habe", schniefte Caroline.
    
    „Wieso?"
    
    „Schau!"
    
    Caroline verdrückte ein zwei Tränchen. Die Worte von Lasse hatten sie getroffen. Mitten ins Herz.
    
    „Wozu willst Du dich schminken?"
    
    „Damit ich schöner aussehe!", antwortete Caroline ehrlich.
    
    „Ernsthaft. Ich finde, das hast Du nicht nötig. Man kann Schönheit nicht überschminken."
    
    „Jetzt machst DU mich sprachlos. Ich muss doch gleich los."
    
    „Spar dir die Zeit. Schminke macht euch Frauen nicht unbedingt hübscher."
    
    „Ihr Männer wollt es doch so", befand seine Mutter.
    
    „Nöööö. Ich nicht. Noch nie."
    
    „Echt?"
    
    „Ja, echt! Mein bester Kumpel findet es auch so."
    
    Nun kam Caroline ins Grübeln. Sollte sie auf ihren Sohn hören? Was, wenn er nicht Recht hatte und er alleine mit seiner Meinung ist und natürlich sein Kumpel auch.
    
    „Na gut. So soll es sein. Ich finde das schminken sowieso lästig."
    
    „Siehste. Das habe ich mich schon oft gefragt. Warum schminkt ihr euch immer?"
    
    „Danke mein Liebling. Danke für deine wohltuenden Worte."
    
    „Warum soll ich dich anlügen?! Wenn das doch die ...
    ... Wahrheit ist."
    
    „Du bist ein Engel auf Erden, mein Schatz!"
    
    Caroline löste sich von ihrem Sohn und drückte ihm einen sanften Kuss auf die Stirn.
    
    Sie ging nach oben ins Bad um sich fertig zu machen.
    
    Kurze Zeit später schaute sie bei ihrem Sohn in seinem Zimmer vorbei um sich zu verabschieden.
    
    „Ich geh los. Viel Spaß beim Zocken."
    
    „Dir auch viel Spaß heute Abend und grüß Ute ganz lieb."
    
    „Mach ich. Bis später. Hab dich lieb."
    
    „Bis später. Hab dich auch lieb."
    
    Und so ging seine Mutter von dannen und sollte den ganzen Abend einen gelungenen Vertrag begießen.
    
    Das soeben dargebotene ließ Lasse alles andere als kalt. Im Gegenteil. Er wartete noch eine Weile ab und ging zum Schlafzimmer seiner Mutter. Zögerlich öffnete er die Tür. Das tat er schon länger nicht mehr. Und jetzt stand er wieder im heiligen Reich seiner Mutter. Vor ein paar Jahren war er öfter hier. Heimlich. Verboten. Früher schlich er immer zum Wäschekorb, um sich dort einen ihrer getragenen Slips zu mopsen.
    
    Wie wohl sehr viele Jungs es auch taten und noch tun werden.
    
    Und so stand er nun mit einem Mordszelt in der Hose hier und wollte gerade zum Wäschekorb, da fiel sein Blick auf das ungemachte Bett. Dort lagen zwei Slips. Einer war frisch gewaschen in grüner Baumwolle mit leichter Spitze am Saum und der getragene lag zerknittert daneben. Der zerknitterte Slip war nun auch das Objekt seiner Begierde. Lasse nahm diesen hoch und begutachtete ihn genauestens. Dieser war überwiegend aus Polyester ...
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