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Das einsame Wochenende [oder nicht]
Datum: 02.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... vor seinen Augen sich in den eigenen Slip urinierte. Wie paralysiert stand er da und schaute nun zu, wie sich seine Mama erst das Kleid nach oben streifte und dann das Unterhöschen hastig nach unten zog. Pitschnass platschte der Slip auf den Boden und der Urin verteilte sich über den Boden. Als Lasse realisierte, dass seine Mutter etwas verschämt und mit leicht glasigen Augen ihn anschaute, drehte er sich um. Aber das machte es auch nicht besser. Dort hing ein Spiegel und er konnte alles sehen. Er konnte genau sehen, wie der harte Strahl die Schüssel traf, aber auch wie seine Mutter etwas ungeschickt sich bewegte und ihr harter Pissstrahl über die Schüssel hinaus bis zu seinen nackten Füssen langte. Seine eigene Mutter hatte ihn angepisst. Das alles war in diesem Moment zu viel für sein Gehirn. Auch entging ihm nicht, dass seine Mama nicht rasiert war und im Schritt ein dichter Busch wuchern müsste. In Sekundenbruchteilen setzte seine Mama sich wieder vernünftig auf die Schüssel und der restliche Inhalt ihrer Blase landete dort, wo er hinsollte. Als Caroline endlich fertig war stand sie auf und rutschte auch noch fast auf ihrem eigenen Urin aus. So wurden die schönen weißen Baumwollstrümpfe pissgelb an den Füssen. Lasse drehte sich zu ihr um und beobachtete dieses feine Schauspiel. „Uiii. Ist das glatt hier", lallte seine Mama. Aber mittlerweile nicht mehr ganz so dolle. „Ich streu hier gleich mal", lachte Lasse. Er hatte große Mühe seine Mutter aufrecht zu ...
... halten. Bei jedem Schritt patsche es, denn die Strümpfe waren ja ordentlich nass. „Zieh deine Strümpfe mal lieber hier aus. Sonst muss ich auf den Flur auch noch streuen", sagte Lasse immer noch erheitert. „Kannst Du das nicht machen? Biiiiittttteeee." „Komm. Setz dich auf den Badewannenrand. Dann geht's bestimmt." Er dirigierte seine Mama auf den Rand der Badewanne und ging vor ihr auf die Knie. Seine Mama hob ihr linkes Bein und gab Lasse dabei einen kurzen Blick auf ihr Heiligtum frei. Er zog an ihrem nassen Strumpf. Dabei berührte er ihren Urin an den Strumpf. Es wollte aber nicht so recht klappen. „Okay. So geht das nicht", klagte Lasse gespielt. Seine Mutter reagierte nicht und so musste er unter ihren Rock greifen und strich mit beiden Händen über ihren Schenkel hinauf zum Saum des Strumpfes. „Himmel, wo hört der denn auf?", dachte sich Lasse und rutschte mit seinen Fingern zitternd immer weiter nach oben. Der Strumpf hörte erst am Ende vom Schenkel auf und richtig, dort hätte der Schlüpfer sitzen sollen. Und so fühlte er an den Außenseiten seiner Finger das kräuselige Haar, was er eben durch den Spiegel hatte sehen können. Dieses berührte er jetzt unfreiwillig freiwillig nur zu gern. So nah war er der Scheide seiner Mutter bisher nur einmal in seinem Leben. „Boah, wie geil ist das denn bitte!", dachte sich Lasse und musste sich die Lippen zusammenpressen. Dann zog er langsam den Strumpf herunter, dabei rollte er sich auf. Der Strumpf fühlte sich ...