1. Valerie - Und eine neue Leidenschaft Kapitel 2


    Datum: 03.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    Ich bin also wieder mit dem Rad in die Felder gefahren. Hier hatte es alles, was ich brauchte. Viel freie Sicht, in alle Richtungen, und trotzdem, die gefühlte Sicherheit, dass niemand mich sehen würde.
    
    Für heute, hatte ich mir etwas überlegt, wo deutlich mehr Geduld erforderte, als dass was ich bis jetzt gemacht hatte.
    
    Ich hatte nur ein Leichtes Sommerkleid an, da es schön warm war.
    
    Unter dem Sattel von meinem Rad, hatte ich eine Plastik Tüte mit Verschluss versteckt.
    
    Und eine 1 Liter Flasche Wasser hatte ich im Getränkehalter.
    
    Ich nahm beides mit, nach dem Ich das Rad abgestellt hatte. Und ging damit in die Mitte der Wiese, die Ich ausgewählt hatte.
    
    In der Mitte angekommen, zog ich mir mein Kleid über den Kopf, steckte es in die Tüte. Goss, die ganze Flasche Wasser dazu, verschloss die Tüte und schüttelte alles gut durch.
    
    So dass mein Kleid, komplett nass war, und ich hier nackt warten musste, bis es wieder getrocknet war. Wenn ich nicht in einen vor Nässe Tropfenden Kleid, durch die Gegend laufen wollte.
    
    Nach dem Ich das Kleid wieder aus dem Wassersack genommen hatte, legte ich es auf die Wiese zum Trocknen.
    
    Ich lenkte mich damit ab, das Kleid immer wieder umzudrehen, damit es schneller trocknete.
    
    Außerdem war ich schon wieder so erregt, dass ich mich sonst hätte befriedigen müssen.
    
    Und das wollte ich in der Öffentlichkeit dann doch lieber nicht.
    
    Außerdem musste ich beizeiten wieder zu Hause sein, da ja heute noch das Grillen bei dem ...
    ... Müllers auf dem Programm stand.
    
    Als ich zuhause ankam, hatte ich gerade noch genug Zeit, um mich umzuziehen.
    
    Ich wollte nicht im Kurzen Sommerkleid dort auftauchen.
    
    Also entschied ich mich für eine einfache Hose mit einem passenden Oberteil.
    
    Als ich aus meinem Zimmer kam, war Mutter schon an der Tür dabei, Vicki einen Mantel über die Schulter zu legen, und den Reisverschluss zu Schließen. Mir fiel auf, dass der Mantel gar keine Ärmel hatte. Somit war Vicki nun nicht mehr in der Lage, selbst irgendetwas zu machen.
    
    Schuhe, bekam Vicki, keine.
    
    Ich sah Vicki nur fragend an. An Ihrem blick, konnte ich direkt erkennen. Das Sie sehr unsicher war, und keine Idee hatte, was auf Sie zukommen würde.
    
    Ich musste Vicki dann beim Einsteigen, und anschnallen helfen.
    
    Mir wäre es unendlich peinlich gewesen. Aber was Mutter damit bezweckte, verstanden wir beide nicht.
    
    Bei dem Müllers angekommen, mussten wir noch ein ganzes Stück bis zum Haus laufen.
    
    Vicki konnte nicht so schnell laufen wie normal, und um es noch schlimmer zu machen, war das letzte Stück ein Schotterweg, mit kleinen wohl sehr spitzen Steinen. Da Vicki Barfuß war muss das sehr unangenehm gewesen sein.
    
    Bis Vicki dann auch beim Haus angekommen war, hatte Frau Müller bereits geöffnet, und uns direkt in den Garten gebeten.
    
    Im Garten angekommen, wurde mir klar, dass es ein sehr langweiliger Abend werden würde. In meinem alter, waren nur vier Jungs. Die ich, aber nicht kannte. Alle anderen Gäste waren ...
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