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Binay's Tagebuch - 05
Datum: 03.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Es hagelte zwar keine weiteren Vorwürfe, aber das sie im Unrecht waren, und Anong quasi fliehen musste um von dem Schläger weg zu kommen.. das gaben sie nicht im Ansatz zu. Vielmehr stellten sie neue Forderungen. „Dein Quasi-Verlobter, Anong, hat uns erzählt das Binay jeden Monat 160.000 Bath verdient. Und Du demnächst ja wahrscheinlich auch soviel. Und uns, Eure armen Eltern, gibst Du nur 20.000 jeden Monat. Ihr wohnt bei diesem.. Peter.. kostenlos und schwelgt geradezu im Luxus. Da erwarten wir von Euch jeden Monat mehr..." Wir beide ahnten schlimmes. Trotzdem fragte ich.. „Was sollen wir Euch denn überweisen?" Die Antwort verschlug uns aber trotzdem den Atem.. „Wir erwarten das jede von Euch 125.000 Bath im Monat überweist." Mein Einwand, das ich hier Steuern zahlen muss, und das ich soviel gar nicht Netto im Monat verdiene.. das wurde einfach übergangen. „Ihr seit schließlich unsere Töchter. Und die Töchter müssen die Eltern im Alter versorgen. Was soll der Rest der Familie denken, wenn Ihr zwei uns nicht unterstützt?" Tag 209 Wir haben uns beide ein Herz genommen, und Peter um ein vertrauliches Gespräch gebeten. Vicky war auch anwesend. Was uns jetzt auch nicht wirklich überrascht hat. Für Anong musste ich übersetzten, da sie erst ein paar Brocken der neuen Sprache spricht. Stockend erzählte ich von den Gesprächen. Den Vorwürfen und Forderungen unserer Eltern. „...wissen Sie, mein Herr, wie wir beide das lösen können? Das unsere Eltern zufrieden ...
... sind?" Peter fragte zunächst einige Banalitäten ab... Pflicht zum Gehorsam den Eltern gegenüber.. Pflicht die Eltern zu unterstützen.. Dabei hatte ich Schwierigkeiten ihm zu erklären, wie der familiäre Zusammenhalt ist. Das Ansehen bzw die Schande, welche Kinder über ihre Eltern bringen können. Wir beide waren erstaunt das diese Selbstverständlichkeiten anscheinend im hiesigen Kulturkreis nicht.. oder nicht mehr.. so verwurzelt sind. Ansonsten hätte er ja nicht fragen müssen. Danach dachte er lange und laut nach. Vergewisserte sich so, das seine Überlegungen richtig waren.. bzw welche Folgen das für uns hätte... "..je mehr Geld Ihr Euren Eltern überweist, umso besser stehen sie innerhalb der Familie da.. wenn ihr Ungehorsam seit, dann sinkt das Ansehen eurer Eltern..und ihr werdet fast gänzlich aus der Familie verstoßen.." Seine Überlegungen liefen in die richtige Richtung, und ein wenig keimte Hoffnung in uns auf. Bis... "tja.. Da habt ihr beide im Grunde genommen nur eine einzige Möglichkeit. Du, Binay, musst doppelt so viel arbeiten. Oder Perverse Aufträge übernehmen. Und Anong, wenn sie demnächst anfängt zu arbeiten, dasselbe..." Bei "perverse Aufträge" wurde mir Angst und Bange. Denn Anong hatte mir nach dem Telefonat mit unseren Eltern erklärt was es damit auf sich hat...Kot- und Urin"spiele", sich von einem Sadisten benutzen lassen,..sich bei diesen Spielen filmen lassen, bis hin zu Verletzungen.. Anong musste da manchmal mitmachen, bis sie Peter kennengelernt ...