1. Entspannung


    Datum: 05.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... ihn.
    
    Langsam.
    
    Fest.
    
    Der erste Zug war weich. Kontrolliert. Ein Streicheln, das mehr versprach als es gab.
    
    „Jetzt sag mir, was du willst", flüsterte sie.
    
    Chris stöhnte. „Ich... ich will, dass du mich ausquetschst... bis nichts mehr von mir bleibt."
    
    Mary lächelte.
    
    „So ausgeliefert? So will ich dich."
    
    Der zweite Zug -- etwas fester. Ihre Finger glitten über die pulsierende Ader, umkreisten die Eichel mit dem Daumen, dann senkten sich wieder.
    
    „Und was noch? Was willst du mit mir, wenn du könntest?"
    
    Chris atmete heftig. „Ich will... dich lecken... wenn du voll bist... ich will dich riechen, schmecken... wenn du noch triebst..."
    
    Mary lachte leise. „Oh... das gefällt mir."
    
    Das Tempo stieg.
    
    Ihr Handgelenk bewegte sich rhythmischer, aber immer noch mit Kontrolle. Jeder Zug ging bis zur Wurzel, dann langsam zurück.
    
    „Noch was? Sag's mir. Jetzt."
    
    Chris' Stimme war gepresst. „Ich will... dass du mich an dich bindest. Mit allem. Mit deinem Duft. Deinem Geschmack. Dass ich dich noch rieche... wenn ich allein bin."
    
    Mary beugte sich vor, flüsterte dicht an sein Ohr:
    
    „Und wenn ich dich noch voller mach? Wenn ich dich so kommen lass... dass du gar nicht weißt, wohin mit dir?"
    
    Er keuchte. „Ja... ja, genau das."
    
    Sie grinste.
    
    „Und was soll mit deinem Sperma passieren? Hm?" -- Sie streichelte schneller. Die Geräusche wurden feuchter, rhythmischer. -- „Was wünschst du dir, mein Schöner? Wohin damit? Sag es."
    
    Chris wand sich.
    
    Sein ...
    ... Becken zuckte.
    
    Sein Gesicht war verzogen vor Lust.
    
    Dann kam seine Antwort -- heiser, aus dem Bauch heraus:
    
    „Ich will... dass du mich vollspritzen lässt... und... dass du mir dann alles zeigst. Mich zwingst, es anzusehen. Anzufassen. Vielleicht..."
    
    Seine Stimme zitterte.
    
    „Vielleicht... es von dir nehmen. Von deiner Hand. Deinem Bauch. Deiner Zunge."
    
    Marys Hand wurde schneller.
    
    „Du willst das also? Willst sehen, was aus dir kommt? Wie voll du bist? Und es dann zurückholen?"
    
    Chris stöhnte. „Bitte... bitte... lass mich kommen..."
    
    Mary stützte sich mit der freien Hand auf seinen Oberschenkel. Ihr Blick fest auf seinem Gesicht.
    
    „Du wirst jetzt kommen. Und du wirst sehen, wie sehr du mich willst."
    
    Und dann kam er.
    
    Sein ganzer Körper verkrampfte.
    
    Ein tiefes, gebrochenes Stöhnen entwich ihm.
    
    Sein Glied zuckte heftig in ihrer Hand -- der erste Schwall schoss heraus, weit, heiß, traf seinen Bauch, seine Brust. Der zweite direkt in ihre Hand. Der dritte kürzer, aber dicker, schwerer.
    
    Mary wich nicht zurück.
    
    Sie hielt ihn fest, streichelte ihn weiter, langsam auslaufend. Ihre Finger glitten durch die weiße Flüssigkeit, verteilten sie über seinen Bauch, auf seine Haut, bis sie glänzte, duftete, pulsierte wie er.
    
    Chris atmete heftig. Sein Kopf sank zur Seite. Sein ganzer Körper vibrierte noch.
    
    Mary betrachtete ihre Hand.
    
    Voll von ihm.
    
    Dann fuhr sie mit zwei Fingern durch seinen Samen -- und führte sie zu seinem Mund.
    
    „Hier", ...
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