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Indien
Datum: 05.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Ich bin wieder auf Dienstreise. Diesmal in Mumbai (ehem. Bombay) in Indien. Das Hotel ist bemüht bleibt aber schäbig. Frühstücken kann ich nur Toast. Der "Tee" hat einen eigenartigen Geschmack. Nachdem heißen Tag auf der Baustelle, wo ich zum Glück nur als Berater bin, freue ich mich schon auf den Pool zum Abkühlen. Also schnell umziehen und zum Pool. Zuerst sehe ich niemanden. Aber dann kommt ein junges Mädchen in einem senffarbenen Sari aus der Tür zu den Duschen. Sie ist blutjung, schlank und wunderschön. Ich starre sie an. Sie kommt zu mir, senkt schamhaft den Blick und fragt ob ich schwimmen möchte. "Ja, ich möchte schwimmen." Ich fange mich wieder während ich ihren schlanken Körper unter den Kleid nur erahnen kann. Sie fragt nach der Zimmernummer, notiert diese und geht voran. Ich bekomme ein buntes Badehandtuch und sie meint streng dass ich zuerst gründlich duschen muss. Dann zeigt sie mir die Herren Umkleide und ich gehe in die Dusche. Leider ist kein Duschgel da. Ich rufe es ihr nach und sie meint "einen Moment". Nach kurzem Überlegen ziehe ich mich schon aus und bemerke erst jetzt, dass es gar keine Tür in der Dusche gibt. Dann steht sie plötzlich vor der Dusche und ich überlege gar nicht. Während ich ihr das Duschgel aus der Hand nehme ist ihr Blick eindeutig auf meinen kleinen Freund gerichtet. Ich grinse und denke mir da ist aber jemand neugierig. Während ich dusche bleibt sie stehen und beobachtet mich neugierig. Das hat zur Folge, dass er langsam ...
... anschwillt. Ich verberge nichts von meinen Körper und sehe beim Duschen sogar in ihre Richtung. Richtig hübsch bin ich mit meinen fünfundfünfzig Jahren nicht mehr. Aber zufrieden bin ich schon noch. Als ich das Wasser abdrehe ist sie plötzlich weg. Also rein in die Badehose und langsam in das echt erfrischende Wasser. Sie steht am Rand und beobachtet mich wieder. "Du kannst echt gut schwimmen" eröffnet sie nach ein paar Runden das Gespräch. "Bin zufrieden" antworte ich "und du?" "Ich kann gar nicht schwimmen" antwortet sie. "Frauen müssen nicht schwimmen können." "Und wenn ich untergehe?" frage ich provokant "Du kannst stehen" sagt sie selbstsicher "und ich habe das" und zeigt auf eine Rettungsstange mit Ring. "Schade. Von dir würde ich mich gern retten lassen" antworte ich ehrlich. Nun sehe ich wie sie rot wird. Sie winkt ab. Wir unterhalten uns noch etwas während ich meine Bahnen ziehe. Danach gehe ich in die Männerumkleide. Sie folgt mir unaufgefordert. Ich ziehe mich vor ihr aus und bemerke wieder ihren Blick zwischen meine Beine. Durch das kalte Wasser ist er echt winzig. Ich warte bis sich ihr Blick hebt. Wir sehen uns in die Augen. Sie lächelt schüchtern. Ich glaube sie hat noch nie einen nackten Mann gesehen. Ich nicke nur kurz und ziehe mich an. Dabei verschwindet sie. Als ich ihr das nasse Handtuch zurück gebe sage ich "bis Morgen". "Bis Morgen" lächelt sie freundlich zurück. Am zweiten Tag freue ich mich schon bei der Rückfahrt auf das Schwimmen und noch mehr auf das ...