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Jeder geht sein Weg
Datum: 06.05.2026, Kategorien: Sonstige,
... einem tiefen, stillen Wasser, das an diesem Morgen eine unerwartete Strömung offenbart hatte - eine, die sie beunruhigte, aber auch auf eine verstörende Weise zu sich selbst lockte. Ein Traum wird wahr An diesem Freitag verließ Ali wie gewohnt die Arbeit und fuhr direkt zum Sport. Ein langer, anstrengender Tag lag hinter ihm, und er spürte eine wachsende Gereiztheit. Der Chef hatte ihm mal wieder unnötig zugesetzt, und eine Frustration, die er sonst gut im Zaum halten konnte, brodelte in ihm. Er freute sich auf das Training, um Dampf abzulassen. Dort bemerkte er aber, dass ihm das Training nicht zur Ruhe brachte, deswegen nahm er sich vor, das Training abzukürzen und auf seine Jungs hatte er auch keine Lust. Rolf wusste, dass Ali freitags immer direkt von der Arbeit zum Sport ging und danach oft noch mit seinen Sportfreunden etwas essen oder trinken würde. Für Rolf war das die perfekte Gelegenheit, seinen Plan in die Tat umzusetzen. Seine Schwägerin Funda, eine Grundschullehrerin, war spätestens um 14:00 Uhr zu Hause. Er nahm sich den Nachmittag frei. Unterwegs besorgte er einen bunten Strauß Wiesenblumen. Er erinnerte sich, dass Funda und seine Frau Handan sich einmal begeistert darüber unterhalten hatten. Die Lieblingsblumen seiner Frau hatte er vergessen - kein Wunder, dachte er sich. Handan würde sich über jede Blume freuen, egal welche. Funda war da anders, wählerischer. Das war für Rolf ein unbewusstes Signal, dass Funda in seinen Augen etwas ...
... Besonderes war. Er fuhr direkt zu ihrem Haus und klingelte. Es dauerte, bis Funda die Tür öffnete. Sie trug einen Bademantel, ihre Haare waren nass. Sie hatte offensichtlich gerade geduscht. Überraschung spiegelte sich in ihren Augen wider. "Ali ist nicht da", sagte sie, in der Annahme, Rolf würde daraufhin wieder gehen. Doch Rolfs Frechheit kannte keine Grenzen. "Willst du mich denn so vor der Tür stehen lassen?", fragte er mit einem Grinsen. Funda war verwirrt, eine leichte Unsicherheit huschte über ihr Gesicht - vielleicht eine Nachwirkung ihres Traumes? Doch sie bat ihn herein. Rolf überreichte ihr die Blumen. Funda nahm den Strauß entgegen, und dabei öffnete sich ihr Bademantel vorne einen Spalt. Rolfs Blick fiel unweigerlich auf ihren Körper. Er sah ihre vollen, leicht hängenden Brüste, einen flachen Bauch und, wie bei ihrer Schwester, eine Intimrasur, die die äußeren Schamlippen deutlich sichtbar machte. Ein heißer Schauer durchfuhr ihn. Sein Penis reagierte sofort, spannte sich und bildete ein deutliches "Zelt" in seiner Hose. Rolf stotterte, dass er dringend mit ihr über ein Problem sprechen müsse, bei dem er nicht weiterkomme. Funda hatte ihren Bademantel schnell wieder zusammengezogen, doch die wenigen Sekunden hatten Rolf gereicht. Sie schien den Gürtel vergessen zu haben und hielt den Mantel deshalb krampfhaft fest, um nicht nackt vor ihm zu stehen. Funda schlug vor, dass sie sich kurz etwas anziehen und dann Kaffee aufsetzen könne, um in Ruhe zu reden. Sie bat ...