1. Nasse Angelegenheit (Teil 2)


    Datum: 07.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... fröhlich. „Hier erstmal ein paar Vitamine und Eisen für die Knochen" und reichte mir einen Becher, mit einem fruchtigen Geschmack. „Lege dich wie immer auf deinen Bauch, rolle dein Schwimmanzug bis zur hüfte ab und lege deinen Kopf in das Loch in der Liege". So lag ich also da, schaute durch das Loch auf den Boden und mein freier Oberkörper drückte auf die Liege.
    
    Ein paar Sekunden später spürte ich schon seine Warmen Hände auf meinen Beinen. Gekonnt lockerte er meine Muskeln in den Unterschenkeln und den Waden. Hin und wieder tröpfelte er warmes und wohlriechendes Massage-Öl dazu und verrieb dann alles. Er arbeite gut zehn Minuten an meinen Beinen und ich begann mich wirklich „aufzulösen". Meine Augen waren zu und ich konzentrierte mich voll auf seine Hände und versuchte zu erraten, wohl ich sie wohl als nächstes spüren wurde. Die Minuten vergingen und ich wurde müde. Richtig benebelt fühlte ich mich. Ich spürte Hände auf meinem Hintern, die drückten, kneten (oder streichelten?). Ich war mir nicht so sicher, was am Passieren war. Ich wollte aber auch nicht eine Zicke sein und eine blöde Figur machen, also blieb ich still und ließ gewähren. Rolf massierte mich ja praktisch über den Stoff des Badeanzugs. Die Minuten vergingen und ich nahm immer weniger war, was um mich herum passierte.
    
    Die Hände auf meinem Hintern bewegten sich mal kreisförmig, mal hoch, mal runter. Es war nicht unangenehm, denn das warme Öl tränkte den Stoff zwischen meinen Beinen und kribbelte ...
    ... schön auf meinem Heiligtum.
    
    Hat er gerade meinen Hintern frei gelegt? Ich meinte ich spürte nun seine Hände direkt auf meiner nackten Haut. Seine Finger waren überall und nicht selten strichen sie auch direkt über meinen Anus. Mein ganzer Körper war nun am Aufheizen und meine Brustspitzen drückten hart gegen die Liege. Rolfs Hände rutschten nun wieder etwas abwärts und massierten meine Innenschenkel. Warme Öl Tropfen liefen über meinen Anus abwärts und verschwanden dann zwischen meinen Schamlippen. Es kam mir fast vor, als läge ich nackt auf dieser Liege.
    
    Vor meinen Augen tanzten Regenbogen. Ich war wie betäubt, als in meinem Hirn bunte Gefühlsbomben explodierten, die Hitze im Raum, das warme Öl, die Hände. Meine Augen flatterten und...habe ich gerade gestöhnt? Mein Hintern war heiß, meine Muschi tropfte und ich spürte Finger, die mir immer wieder über meine Schamlippen strichen. Mein Becken bewegte sich kaum vernehmbar gegen diese Hände, die mich wollig und willig machten. Dann kam er, eine Explosion in meinem Schoß, ein Stöhnen, ein aufstemmen und alles wurde Dunkel.
    
    „Ok Kirstin, wir sind fertig" hörte ich in der Dunkelheit und ich öffnete langsam die Augen. Ich sah immer noch den Boden, aber nicht nur den. Ich sah auch die gut ausgebeulte Jogginghose von Rolf, der neben meinem Kopf stand. „Schön, dass du wieder da bist..." lachte er. „Wie bitte?" meinte ich und richtete mich langsam auf, nachdem ich meinen Badeanzug wieder komplett angezogen hatte.
    
    „Du bist ...
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