1. Nasse Angelegenheit (Teil 2)


    Datum: 07.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... wieder auf seinen Sessel, schaute auf den Fernseher und tat so, als wäre nichts gewesen.
    
    Nach ein paar Minuten wachte Miriam auf. Sie stöhnte ein bisschen, richtete sich verschlafen auf und schaute sich um. „Paps? Bin ich eingeschlafen?" „Ja kleines, vor ca. halbe Stunde" meinte Rolf gelassen. Miriam griff sich an den Kopf und kratzte sich etwas an der Schläfe. „OK" sagte sie dann nur und stand auf. „Ich gehe mich ausruhen Paps, ich fühle mich ein wenig Komisch." „Passt meine kleine" meinte dann Rolf und freute sich auf die nächste Gelegenheit.
    
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    Zuhause angekommen lief ich in mein Zimmer, zog mich aus und ging ins Bad. Irgendwas passte nicht. Ich fühlte mich müder als sonst und ich hatte die ganze Heimfahrt über auch einen komischen Ausfluss. Vielleicht eine Infektion und eine Erkältung im Anmarsch?
    
    Nach der Warmen Dusche und einer gründlichen Reinigung fühlte ich mich aber dann doch besser. Der Abend verlief dann gelassen und ruhig. Wie ein Pärchen lagen mein Bruder und ich unter einer Decke in Löffelchenstellung auf der Couch und schauten Netflix. Ich spürte den Atem von Mike in meinem Nacken, was mir hin und wieder Gänsehaut verursachte. „Gut riechst du Schwesterherz" hörte ich Mike meine Haare schnuppern. Mike umarmte mich von hinten. Die nähe seines Körpers, seine starken Arme, sein Geruch... Ich fühlte, wie ich die Kontrolle über meinen Körper verlor und meine Erregung Hitze zwischen meinen Beinen brachte. Ich drehte meinen Kopf und wollte ihm einen ...
    ... Kuss auf die Wange drücken. Doch wie der Zufall es wollte, auch er drehte seinen Kopf zu meiner Richtung und der Kuss landete direkt auf seinen Lippen.
    
    Wir schauten uns eine Zehntelsekunde an, doch dann schloss er die Augen und küsste mich einfach weiter. Ich tat ihm gleich und dann hatte ich seine Zunge im Mund. Blitze durchfuhren mich, während wir uns rumknutschten. Seine Hand wanderte unter meinen Schlafanzug und streichelte über meinen Bauch. Es kam mir vor, als wäre seine Hand aus glühendem Eisen. Während unsere Zungen miteinander spielten, drückte ich unbewusst meinen Hintern gegen seinen Schoß und stieß gleich auf Mikes harten Penis. Mein großer Bruder war heiß auf mich, blitzte es in meinem Hirn. Wir unterbrachen unseren Langen Kuss und mussten beide erstmal Luft holen. Keine Worte. Nur intensiver Blick Kontakt. Mikes Hand rutschte nun untermeine Schlafhose. Während er in meine Augen schaute, streichelte er mir sanft über meinen Venushügel. Ich schloss meine Augen, horchte ihn Atmen und spürte seine Hand, die sanft tiefer rutschte. Mit seinen Fingern strich er nun über meine Schamlippen und dazwischen. Ich stöhnte und mein Becken drückte sich seiner Hand entgegen. Ich war feucht und willig. Seiner Hand untergeben. Seine Finger schoben sich nun seitlich an meinem Höschen vorbei und drangen in mich ein, zwirbelten meinen Lustknopf. Meine Säfte flossen und bereiteten meine Muschi auf mehr vor.
    
    Unanständige Geräusche waren unter der Decke zu hören. Ich stöhnte noch ...
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