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Experiment mit obdachlosen
Datum: 08.05.2026, Kategorien: BDSM
Das Experiment mit Obdachlosen Hi Leute, ich bin Anna, 20Jahre jung, leicht braune Haut und lockige dunkle Haare. Ich muss zugeben, ich habe mehrere Vorlieben. Ich liebe Schmerz, Exhibition, fremde und auch Dreck. Es gibt eigentlich nichts, was ich mir im Rausch meiner selbst nicht an tun würde. Ich habe bis dato schon viele Experimente an mir selbst gemacht und fande Brennnesseln, Glut und andere extreme schon sehr aufregend. Aber ich habe seit neuesten einen ganz bestimmten Gedanken und testete ihn gestern aus. Unter einer Brücke in der Stadt leben ein paar nazi Junkies und es kribbelte mich, mir vorzustellen, das ich ihnen das Angebot machen könnte, mich nunja als Experiment vorzustellen. Ich bin schon einmal dort am Tage vorbei gelaufen und habe einige Sprüche gehört. ,, Drecksvieh, dir sollte man die Fotze zerreißen“ war einer der Sprüche, die mir im Kopf blieben und mich extrem anmachen. Also gut, ich bin zwar bis jetzt nur selbst in den Genuss gekommen, als ich es mir selbst besorgte, da bis jetzt kein Mann meine Fetische teilte, aber vielleicht könnte ich dort auf meine Kosten kommen. Ich ging gestern Abend also in die Richtung der Brücke und sah bereits , das unten gerade 4 Obdachlose saßen. Sie haben sich wohl schon ein paar Tage nicht gewaschen, die Haare dreckig und gefettet, die Haut braun vor Matsch, die Kleidung runter gesaut. Der Gedanke mich gleich in ihre Rochtung zu begeben und meine Gedanken das erste mal laut ...
... auszusprechen, vor Leuten, die mich von Anfang an hassen würden, macht mich echt nervös und ich überlege noch ein paar mal hin und her, ob ich vielleicht doch noch die reißleine ziehe und mich verdrücke. Doch möglicherweise gibt sich heute die einzige Chance! Zu meiner Kleidung, ich habe heute eine dicke Winterjacke an, da es momentan-6 Grad sind und alles ist Arsch kalt. Mittlerweile war auch schon die Sonne weg, das heißt es wird nur noch kälter, untenrum habe ich nur eine lange , dicke und warme aber luftige Joginghose an und unter der Jacke sonst nichts. Alleine wie ich rumlaufe, macht mich wahnsinnig geil! Ich packte nun allen Mut zusammen und ging die Stufen der Treppe abwärts , um unter die Brücke zu gelangen. Mein Puls stieg pro Stufe um gefühlt 5 Schläge. Unten an der Treppe musste ich noch kurz einen Weg überqueren, um zu ihnen zu gelangen. Meine Beine wurden weich und auch mein Körper zitterte vor tatsächlich Angst. Ich packte nun an der Ecke meinen Mut und sprang, wie eine Heldin herum, wahrscheinlich von sämtlichen Adrenalin gepackt, sprach ich sie direkt an,, Bevor ihr jetzt etwas sagt, das eine Ausänderin vor euch steht! Hört mir erst einmal zu!“ Sichtlich waren sie geschockt und hielten auch noch die Fresse. Ich sprach weiter:,, Ihr dürft gleich euren gesamten Hass an uns Ausländern heraus lassen, dafür steht euch mein Körper völlig nackt zur Verfügung und ich bitte euch, es meiner Fotze und meinen Titten zu zeigen, wie groß der Hass ...