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Die Gefühle für meine Mutter
Datum: 08.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Hallo zusammen, ich lese seit Jahren die Geschichten bei Literotica, hauptsächlich in dieser Sparte. Ich gehöre zu der kleinen, verborgenen Gruppe, den die Geschichten in der Familie, vor allem Mutter-Sohn, sehr erregen. Auch wenn ich mir dies mit meiner wirklichen Mutter nie vorstellen könnte und die Frau in meiner Fantasie auch immer anders aussieht, ist es diese Verbindung, dieses Wort „Mama", diese Vertrautheit, die mich so erregt. Vielleicht war es die fehlende Mutterliebe in meiner Kindheit, vielleicht sind es Bindungsprobleme, ich habe keine Ahnung. Aber ich merke hier, dass es mir nicht allein so geht.... Ich bin auch schon etwas älter als in den Geschichten beschrieben, aber diese Fantasien haben mich nie losgelassen. Die eigenen Fantasien habe ich schon sehr lange, nun hat es sich ergeben, dass ich etwas Zeit zum Schreiben gefunden habe, sodass auch ich meine Gedanken aufs Papier bringen und hier mein „Erstlingswerk" präsentieren kann. Ich habe viele Fantasien und auch viele Fantasien, die auch sehr versaut sind. Viele habe ich schon erlebt, einige würde ich noch gern erleben. Diese Geschichte dreht sich zwar auch um Sex zwischen Mutter und Sohn, allerdings mehr um das Gefühl, dass ich Anfangs beschrieben habe. Es dauert etwas bis „es passiert", also eine Geschichte, um schnell Befriedigung zu bekommen ist es definitiv nicht. Mir war es aber wichtig dieses Bedürfnis und dieses Verlangen nach dieser Verbindung in Worte zu fassen. Wenn Ihr Lust habt lest ...
... sie Euch einfach durch und beurteilt selbst, ob Sie euch gefällt. Ich freue mich auf, sagen wir mal, konstruktive Kritik. Wie gesagt, wenn mein Schreibstil gefallen findet, wird es auch andere Geschichten geben, die schneller zur Sache gehen, bzw. geiler geschrieben werden. Die Welt ist voller Fetische, die nur darauf warten ausgelebt zu werden. Wie sagte eine „Lebensabschnittsgefährtin" mal zu mir: „Pervers ist es nur, wenn es nur einer geil findet" 😊 In diesem Sinne, viel Spaß! Wie ich es hasse... Samstagmorgen und diese blöden Sonnenstrahlen, die durch das Rollo blinzelten, der nicht mehr ganz zugeht, schienen mir direkt ins Gesicht und weckten mich auf. Das Handy zeigte 08.17 Uhr an. Ich steckte den Kopf in mein Kissen und ließ einen verzweifelten Frustschrei raus. Ups, das war wohl zu laut. Ich hörte sofort, wie meine Mutter den Gang zu meinem Zimmer läuft. ‚Ja, der Boden müsste wirklich mal gemacht werden. Jeden Schritt hört man, wenn man nicht verdammt vorsichtig ist'. Obwohl es schon mehrere Momente gab, in denen mich der knarzende Boden gerettet hat, nicht in eine sehr peinliche Situation zu geraten. Mit heruntergelassener Hose und / oder sehr eindeutigen Filmchen auf dem Bildschirm... Sie riss die Tür auf, schaltete das Licht ein und rief etwas zu panisch: „Ben, ist alles ok?", „Ja Mama, es ist Samstagmorgen 08:00 Uhr und ich bin wach, ich finde das reicht um genervt zu sein". Der Blick meiner Mutter wurde nun wieder ruhiger sie lächelte und sagte ...