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Mein Tag oder der für andere?
Datum: 09.05.2026, Kategorien: Schamsituation
... nicht, wer da war – aber ich wusste, dass jemand da war. Und dass jemand hinsah. Ich drehte mich leicht. Tat so, als würde ich etwas suchen. Aber in Wahrheit gab ich etwas preis. Mich. Mein BH – ich löste ihn langsam. Er glitt von mir. Meine Brüste sind frei und sichtbar, offen, verletzlich. Und ich wusste: Jetzt war ich gesehen, nur von wem ist mir nicht bekannt. Nicht sicher. Nicht sichtbar. Nur gespürt. Ich ließ es zu. Mein Slip war als Nächstes dran. Ich zog es aus – und stand nackt da, für beide Seiten war ich da, ein nackten Mädchen was gesehen werden kann. Nur für mich. Und vielleicht für sie. Oder ihn. Oder beide. Ich stand so länger, als nötig. Nicht aus Eitelkeit. Aus… Neugier? Vielleicht Scham. Vielleicht Stolz. Vielleicht war es derselbe Punkt im Körper, wo beides brennt. Ich zog das neue Bikinihöschen über meine Beine. Langsam. Es saß nicht gleich richtig. Ich zog es wieder ein Stück runter. Drehte mich dabei leicht. Ich gab Einblick in meine leicht rasierte inneres, wo sonst Schutz war. Dann das Oberteil. Ich band es, es rutschte. Ich zog es in einer erneuten Drehbewegung aus, meine brüste wieder frei zum betrachten und auch vielleicht um sie bewerten zulassen, nur das Ergebnis werde ich wohl nie erfahren. Ich band es neu. Fester. Ich war fertig. Aber ich blieb noch. Nur einen Moment. Für sie. Für mich. Für die, die vielleicht durch diese kleinen Löcher atmeten. Dann öffnete ich die Tür. Und ließ den Tag herein