1. Abendspaziergang


    Datum: 09.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... nicht nötig. In dem Moment ist es soweit. Andrea stößt mich über die Klippe, fängt mich im gleichen Moment aber wieder auf. Mein Orgasmus bricht sich Bahn, während ich im gleichen Moment ihre weichen Lippen zwischen meinen Brüsten spüre. Sanft haucht sie kleine Küsse auf die erhitzte Haut. So ein Gefühl ist unbeschreiblich. Wenn man sich ohne Hintergedanken blind fallen lassen kann.
    
    Und genau das tue ich jetzt. Irgendwann kann ich nicht mehr und sacke erschöpft auf ihr zusammen. Völlig außer Atem hebe ich den Kopf und blicke in lustverschleierte Augen. Ein Lächeln trifft mich. Ein Lächeln, in dem so viele Emotionen liegen. Da ich nicht weiß, was ich sagen soll, küsse ich sie einfach. Doch Andrea spürt, dass ich eine Pause brauche und so manövriert sie uns wieder in eine liegende Position.
    
    Ich möchte sie einfach nur ein bisschen streicheln. Und genau das scheint ihr ebenso zu ergehen. Küssend lassen wir uns treiben und genießen den Moment. Aber da war ja noch was… Richtig, der Löwe in mir, der auch noch seinen Spaß haben möchte.
    
    Mit langsamen aber eindeutigen Bewegungen, schiebe ich die Blondine leicht unter mich, damit sie in meinen Armen liegt. Mein linker Arm schiebt sich unter ihren Kopf, damit sie ihn als Kissen benutzen kann, während die Finger meiner freien Hand zärtliche Kreise auf ihrem Busen ziehen. In den Kuss hinein grinsend stelle ich fest, dass ich ihr Gänsehaut verpasst habe. Zwar glaube ich nicht, dass mich Andrea erneut stoppen wird, aber trotzdem ...
    ... möchte ich sie jetzt auch verwöhnen.
    
    Voller Vorfreude gleitet meine Hand nach unten, ihren Venushügel entlang und lasse sie für einen Moment dort liegen. Andrea wird unruhiger und spreizt für mich einladend ihre Beine.
    
    “Bist du ungeduldig?”, raune ich ihr auf die Lippen.
    
    “Mmhh…”, ist das Einzige, was sie mir antwortet.
    
    Jetzt kann ich mich auch nicht mehr zurück halten, fahre noch einmal die weichen Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang und erfühle anschließend ihre einladende Nässe. Mühelos gleiten zwei Finger in sie hinein. Sofort entspannt sie sich weiter und umklammert mich, offenbar auf der Suche nach Halt. Mir macht es zunehmend Spaß, die sonst so dominante Blondine zu verwöhnen. Und es dauert auch nicht lange, da wird ihre Atmung hektischer und der Griff um meinen Nacken fester.
    
    “Spring!”, hauche ich ihr ins Ohr und genau das tut sie jetzt auch.
    
    “Nicolllle!”, stöhnt sie mir lang gezogen entgegen.
    
    Ich sehe sie an, verfolge ich ihren Höhepunkt bis zur letzten Sekunde. Meine Finger will sie offenbar gar nicht mehr frei geben, also lasse ich sie einfach da, wo sie sich wohl fühlen.
    
    So wie ich eben auch, lässt Andrea sich zurücksinken und atmet schwer. Eine Hand löst sich von meinem Nacken, den jetzt sicherlich ein paar Striemen zieren. Andrea legt sie auf ihr Gesicht, um vermutlich wieder im Hier und Jetzt anzukommen.
    
    “Wow, das war geil!”.
    
    “Würde ich auch sagen.”
    
    Ich küsse sie und kuschle ich mich in ihre Arme. Wir atmen beide entspannt. Die ...