-
Das perfekte Match
Datum: 10.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
Freitag Wir kamen das Ziel näher und ich sah schon von weitem, wie mich das Ortsschild Freudenstadt Igelsberg anlächelte. Ich guckte grimmig zurück, denn ich hatte absolut keine Lust, das Wochenende mit meinen Schwiegereltern zu verbringen. Jedenfalls war mein Mann Nico diesmal etwas cleverer und buchte für uns die Abende ein Hotel. Dort wollten wir dann entspannen und die Zweisamkeit genießen. Die Eltern von Nico empfingen uns freundlich und wir verbrachten den Tag auf dem großen Balkon mit Kaffee und Kuchen. Sie waren sehr gastfreundlich und mein Mann war richtig froh, seine Eltern wiederzusehen. Mein Mann gab damals sein ganzes Leben für mich auf und zog zu mir nach Hamburg. Ich war froh über seine Entscheidung und jedes halbe Jahr nahmen wir dann die vielen Kilometer in Kauf. Zwei Stunden später sah Nico dann meine Müdigkeit an und verabschiedete sich dann von seinen Eltern. Ich war sehr froh, dass er es bemerkte und freute mich jetzt schon auf das Bett im Hotelzimmer. Das Einchecken lief problemlos und so hauten wie uns erstmal aufs Ohr. Irgendwann öffnete ich dann die Augen und bemerkte eine völlige Dunkelheit. Wir schliefen wohl länger als gedacht. Also weckte ich mein Mann zärtlich und erzählte ihm von unserem Missgeschick. Er lachte und sprach von einem miesen Hungergefühl im Magen. Also blieb uns wohl nichts anderes übrig, als aufzustehen und uns anzuziehen. Im Bad machte ich mir nochmal einen neuen Zopf und Nico kämpfte mit seinem Haargel. Zum Glück ...
... gab es im Hotel auch ein eigenständiges Restaurant, das wir auch gleich besuchten. Das Essen schmeckte hervorragend und wir wussten in diesem Moment, das wir die Nacht zum Tag machen möchten. Wir gingen also weiter zur Hotelbar und probierten uns durch die ersten Mixgetränke. Zärtlich kuschelten wir dabei miteinander bis hinter uns etwas anfing zu rollen. Ich drehte mich um und bemerkte erst in diesem Moment, das dort ein Snookertisch war, wo ein alter Mann mit seinem Queue stand. Mein Mann guckte aus der Ferne zu und war wohl beeindruckt von seiner Leistung. Also stand er spontan auf und entschied sich gegen ihn anzutreten. Da Nico sehr selten Snooker spielte, wusste ich sofort das er verlieren wird. Männer müssen sich wohl immer duellieren. „Ist aber nicht nett von ihm so eine schöne Frau alleine zu lassen", hörte ich plötzlich eine fremde Stimme hallen. Ich drehte mich um und der Barkeeper lächelte mich freundlich an. „Sie wissen ja wie es ist, wenn Männer ihren Spieldrang nachgehen müssen", antwortete ich zurück und nahm ihn jetzt das erste Mal erst richtig war. Er hatte ein sympathisches Lächeln, kurze blonde Haare und trug einen perfekt sitzenden schwarzen Anzug. Es war wohl nur seine Dienstkleidung, aber gerade die machte ihn zu einer echten Persönlichkeit. Ehrlich gesagt war ich jetzt froh, dass der Barkeeper Ron in meiner Nähe war, denn so konnten wir uns gut unterhalten und ich fühlte mich dabei nicht alleine. Nico kam alle zehn Minuten mal zu mir, nahm ein ...