1. Der etwas andere Urlaub


    Datum: 10.05.2026, Kategorien: Reif

    ... Fickloch. Sie schaute zu Lotte und fragte : "Weitermachen oder aufhören?" "Ja, mach weiter, nimm etwas Gleitmittel, steht auf dem Schränkchen dort und dann langsam einen Finger nach den anderen, dann die ganze Hand reinstecken, das ist geil". Eva machte, was Lotte sagte und ließ etwas Gleitmittel auf die Hand laufen. Sie schob den 2., den 3. den 4. und dann die ganze Hand in die Möse. Lotte stöhnte vor Glück. Dann zog Eva die Hand langsam wieder raus und steckte 4 Finger wieder ins Loch, der Daumen tanzte auf dem Kitzler Bolero. So ging das eine ganze Weile.
    
    Lotte sagte zu Eva: "Ich kann nicht mehr, machen wir eine kurze Pause". Sie setzten sich auf das Sofa und quatschten zusammen. Lotte fragte Eva nach ihrem Liebesleben. "Da ist nicht viel", meinte Eva. Arthur ist meistens die ganze Woche fort auf Montage und wenn er Freitags sehr spät heim kommt, hat er keine Lust mehr auf Sex. Samstags wird meistens am und im Haus gearbeitet, und wenn er Sonntags früh Lust hat, wird gefickt. Mit Vorspiel ist nichts, das Ganze dauert dann 10 Minuten, raus, rein raus, rein, spritzt ab und dann ist er fertig und schläft wieder ein. Ich muß mir dann Erleichterung mit dem Dildo verschaffen, sonst hab ich gar nichts davon. In der früheren Zeit war es mit Arthur anders. Da war er in der Nähe von unserem Wohnort am arbeiten und hatte auch mehr Zeit. Da machten wir es fast täglich. Dann ging die Firma, wo Arthur gearbeitet hat Pleite und er mußte sich eine neue Arbeitsstelle suchen. Leider ...
    ... ist er seitdem sehr viel unterwegs. Aber so etwas mit dir heute, so was schönes, hab ich noch nicht erlebt."
    
    Lotte sagte: "Früher, als mein Mann noch lebte, haben wir täglich Sex zusammen gehabt. Er leckte erst meine Pussie aus, steckte dann nacheinander alle 5 Finger in das Fickloch rein und brachte mich damit schnell zum Orgasmus. Dann nahm ich seinen Schwanz in meinem Mund, leckte erst mal über die Eichel, das hat er besonders gemocht. Danach lutschte ich seine Fickstange fast soweit, daß er spritzen mußte, aber ich wollte seine Sahne in meiner Votze haben. Also setzte ich mich auf sein bestes Stück und ließ mich auf seinem Freudenspender langsam runtergleiten. Ich legte mich zurück und ritt auf ihm bis er gekommen ist. Das dauerte mitunter 15 bis 20 Minuten. Er hatte sehr viel Ausdauer und einen Riesen Schwanz. Und wenn er spritzte, dann in großen Mengen.
    
    Nach seinem Tod, er war zu diesem Zeitpunkt erst 45 Jahre, ich 43 Jahre alt, hatte ich kaum noch Besuch bekommen. Anfangs kamen noch einige Kollegen und Freunde, aber so nach und nach kam keiner mehr. Die einzige, die dann noch regelmäßig zu Besuch gekommen ist, war meine langjährige Freundin, die ich seit Jugendzeiten kannte, aber viele Jahre nicht mehr gesehen hatte. Hilde, so heißt meine Freundin, ist 2 Jahre jünger als ich, hatte sich vor einiger Zeit von ihrem Mann getrennt, nachdem sie raus gefunden hatte, daß er eine Freundin hatte. Er willigte die Scheidung ein und so war sie Single geworden. Der Mann mußte ...
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