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7.14. Verlost und versklavt durch eine feuerrote Teufelin
Datum: 12.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... meine Herrin anerkennen? Aber es brannte nicht nur in meinem Döschen, mein ganzer Körper stand in Flammen, ich war ein willenloses Geschöpft geworden und ohne Zögern antwortete ich "Ich schwöre". Da stand sie mit gespreizten Beinen vor mir und befahl "Lecke mich sauber". Wie eine Verdurstende schob ich meinen Mund zwischen ihre Schamlippen, meine Zunge in ihre nasse Muschi. Es war nicht nur ihr Lustsaft, den ich schmeckte, immer mehr Sperma saugte ich aus ihrem Döschen, wohl die Sahne der uns umstehenden jungen Männer. Endlich fasste Angie unter mein Kinn, hob mich hoch, drehte mich herum und stand hinter mir. Sie fasste an meine Titten "Seht her meine Freunde, das sind Titten, herrlich zum Anfassen, daran haben schon ihre Kleinen gesaugt, jetzt sind es eure Spielzeuge". Dann griff sie von hinten mit einer Hand in meinen Haarbusch "Und hier meine Freunde, diesen Haarbusch dürft ihr kraulen". Sie spreizte meine Beine, zog meine Schamlippen auseinander "Und dies ist der Eingang für eure harten Degen" und schob dabei gleich drei Finger hinein. Nun ergriff sie meine Haare, zog mich an diesen nach unten auf die Knie, in die Doggenstellung "Und diesen Hintereingang müsst ihr natürlich auch beachten und fleißig benutzen". Bevor ich alles richtig erfasste, stieß dort bereits der erste stramme Prügel zu und stöhnend ließ ich es geschehen. Kurz dachte ich noch an die Warnung meiner Freundin, kein Sex mit Unbekannten ohne Kondome, sah mich noch vergeblich hilfesuchend ...
... nach Sonja um, aber da war bereits mein Verstand ausgeschaltet. Dabei sagt man das doch eigentlich nur den Männern nach, "wenn es du unten juckt,.....". Es juckte nicht nur, es brannte, überall. Es waren ein halbes Dutzend Männer, die über mich herfielen und alle drei Löcher bedienten. Mal machte ich die Dogge, mal lag ich mit gespreizten Beinen auf der Liege, einen Degen im Döschen und die anderen Männer standen mit gezücktem Degen um mich herum. Ich konnte da einfach nicht widerstehen und griff immer wieder zu. Mit einer Hand massierte ich dieses geile Gefährt, mit der anderen Hand zog ich einen anderen Degen in meinen Mund. Es war nicht nur für mich ein Genuss, als ich die Eichel mit meinen Lippen umschloss und mit meiner Zunge umrundete. Laut stöhnte er auf, als ich zusätzlich seinen Schaft massierte. Nicht lange, da spürte ich bereits das Zucken des Sahnespenders und schluckte begeistert seine Spende. Von Sonja, die mich bisher unterstützt hatte, keine Spur. Nur Angie stand dabei und feuerte alle an "Fickt diese Nutte.... überschwemmt diese Schlampe...... spritzt diese Hure voll" an, bis schließlich alle Löcher überliefen und mein Gesicht und mein ganzer Körper mit Hodencreme bespritzt war. Ausgelaugt und mit hängendem Gebimmel standen sie um mich herum, als Angie eingriff und die Boysahne überall auf meinem Körper verrieb und einmassierte, jeden Zentimeter meiner Haut damit bedeckte. Von Angie angeregt, griffen nun auch die Männer zu und überall spürte ...