1. Bullenreiten 02


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    Der zweite Teil der Geschichte von Sara und Dani, immer noch ohne Sex mit einem schwarzen Bullen, dafür müsst ihr euch noch ein klein wenig gedulden...
    
    Und nur um es nochmal klarzustellen, diese Geschichten sind reine Fantasie, das gilt natürlich auch für die pseudo-biologischen Erklärungen zum Cuckolding.
    
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    Am nächsten Morgen wachten Sara und Dani gleichzeitig auf. Danis graziler Körper war immer noch eng um Saras Kurven geschlungen, seine kleine Morgenlatte drückte gegen ihren großen weichen Hintern. Leicht verschlafen kommentierte Sara: "Na dein kleiner Piepmatz ist ja schon wach, hast du heute Nacht etwa geträumt, wie ich dich zu meinem Cucky mache?"
    
    "Nein, aber jetzt wo du's sagst werde ich davon sicher tagträumen."
    
    "Du kannst gerne von schwarzen Schwänzen in meiner Muschi träumen, aber gerade jetzt erwartet meine Muschi, dass du deine morgendlichen Pflichten erfüllst." forderte Sara ihren Freund mit strenger Stimme auf. Der gehorchte ihr natürlich und begab sich unter die dünne Bettdecke und kroch auf allen Vieren zwischen die Beine seiner Freundin, die sie bereits für ihn gespreizt hatte. Denn seine Freundin zum Orgasmus zu lecken war seine morgendliche Pflicht, die er auch jeden Tag gerne und gewissenhaft ausführte.
    
    Während Dani sein Gesicht in Saras üppigem Schamhaar vergrub, reckte er seinen runden Po in die Höhe, so dass sie die Umrisse der prallen Backen durch die Decke hindurch sehen konnte. Sara liebte es Danis Hintern zu sehen ...
    ... und er setzte ihn gerne für sie in Szene.
    
    Während er sich mit seinen Händen an ihren ausladenden Hüften festhielt, presste Dani sein Gesicht fest in den Schambereich seiner Freundin. Die langen dicken Haare kitzelten in seinem ganzen Gesicht und auch auf seiner Zunge, als der kleine, blonde Junge die dicken äußeren Schamlippen der Amazone ableckte. Er spürte an seiner Stupsnase, wie die deutlich hervorstehenden inneren Lippen langsam feucht wurden. Er fuhr mit seiner Zunge diese empfindlichen Hautfalten entlang und begann schließlich ihre Liebespforte zu erforschen. Langsam fuhr er mit seiner Zunge einmal um den Eingang ihrer Vagina herum.
    
    Sara stöhnte bei dieser Penetration mit der langen Zunge ihres Liebsten auf. Seine Zunge ist mit knapp über zehn Zentimeter rekordverdächtig lang und sogar etwas länger als sein Penis und dabei viel beweglicher. Deshalb lässt sich Sara auch lieber von seiner Zunge, als von seinem Schwänzchen penetrieren.
    
    Der leckte jetzt mehrmals über den G-Punkt der südländischen Amazone und brachte ihren ganzen Körper zum Beben. Dann zog er seine Zunge aus ihrer Scheide zurück und widmete sich ihrem Kitzler. Er umschloss ihn mit beiden Lippen und saugte an ihrer großen Klit. Während Dani ihren Kitzler bläst wie einen kleinen Schwanz spürte Sara ihren Orgasmus immer näher kommen, sie stöhnte immer lauter. Langsam wurde aus dem Stöhnen Schreien und Dani wusste, dass es bald soweit war. Deshalb ließ er von ihrem Kitzler ab und drang mit seiner Zunge ...
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