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Ausgenutzt
Datum: 14.05.2026, Kategorien: Ehebruch
... es ihm gefällt, dass ich so eng bin. Dieser Satz macht mich zusammen mit seinen heftigen Stößen noch geiler. Mein Stöhnen wird immer lustvoller und lauter. Ich genieße es so sehr, wie er mich einfach hemmungslos nimmt. So geil wurde ich noch nie gefickt. Jetzt ist es aber an der Zeit auch etwas der "Arbeit" zu übernehmen. Wir drehen uns und ich setze mich unmittelbar danach auf Louis, um ihn schön wild zu reiten. Ihm scheint die härtere Gangart offensichtlich sehr zu gefallen, also soll er das auch bekommen. Ich bewege mich auf seinem Schwanz auf und ab, lasse meine Hüften kreisen und genieße es, ihn so tief in mir zu spüren. Louis knetet meine vollen, großen Brüste währenddessen oder genießt den Anblick, wie sie vor ihm auf und ab hüpfen. Ich werde noch etwas wilder und spüre, wie sich mein Höhepunkt anbahnt. Aber kurz bevor ich komme, dreht sich Louis mit mir auf sich, so dass ich jetzt unten liege. Er legt meine Beine über seine Schultern und drückt mir einer Hand etwas auf meinen Venushügel. Oh mein Gott, jetzt spüre ich ihn noch viel deutlicher in mir. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich. Louis Bewegungen in mir sind automatisch noch intensiver und fühlen sich noch viel besser an. Ich will nie wieder anders gefickt werden. Durch diese Stellung und diesen speziellen Druck auf meinen Unterleib komme ich keine Minute später um so vieles heftiger als jemals zuvor. Mein Innerstes zieht sich zusammen und ...
... entspannt sich wieder. Immer wieder und wieder. Ich schreie fast vor Lust und Verlangen. Doch das hört ganz schnell auf, als ich spüre, wie Louis in mir kommt. Was macht er denn da?! Oh nein! Sofort versuche ich, von ihm weg zu rutschen, aber es gelingt mir nicht sofort. All sein Sperma landet in mir. Das darf doch nicht wahr sein! Schockiert gelingt es mir endlich aufzuspringen. Ich schreie ihn an und frage natürlich sofort, was das sollte. Wie konnte er das nur machen?! Ich bin komplett fassungslos, aber Louis lacht mich nur aus. Das macht mich nur noch verzweifelter. Er greift meine Hand und schnappt sich meine Sachen. Dann zieht er mich zur Tür und schmeißt mich einfach mit einem hämischen, fast schon überheblichen Grinsen raus. Ich verstehe gerade gar nichts. Er hat doch bekommen, was er wollte. Jetzt stehe ich hier nackt im Hausflur, durchgefickt, benutzt, mit fremdem Sperma in meiner Pussy, das langsam aus mir herausfließt und habe immer noch dasselbe Problem. Louis wollte mir gar nicht helfen. Er hat meine Hilflosigkeit nur ausgenutzt, um einen Fick zu bekommen. Er hatte nie vor seinen Kumpel anzurufen, falls der überhaupt existiert. Ich bin so dumm. Für nichts habe ich meinen Partner betrogen und stehe gedemütigt hier. Ich ziehe mich schnell wieder an und laufe zurück zu meinem Wagen. Vielleicht schaffe ich es ja doch noch so zum Hotel. Ich will einfach nur noch duschen. Ganz gründlich.