1. Esmeralda 1.


    Datum: 15.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Detail ließ ich dabei aus. Oder auch zwei. Denn Frank und Boris Lemar... nun ja, ihre Schwänze waren groß und mächtig. Und das hatte mich so etwas von gekickt. Das konnte und durfte ich James nicht erzählen, das blieb mein Geheimnis.
    
    Fakt.
    
    Das musste sein. Aber es war so, besonders der
    
    Big Dick
    
    von Boris Lemar...
    
    uhaa!
    
    Der hatte mich in eine ganz andere Sphäre gebracht. Das war erst nur Schmerz, aber dann...
    
    OMG!
    
    Ich war nur noch gekommen... immer und immer wieder. Schreiend. Heulend. Lachend. Vollkommen irre. Als ob er mir den Verstand rausfickte. Und so etwas sollte keine Ehefrau ihrem Ehemann beichten.
    
    Ja ja... ich dachte viel zu oft daran. Und war meist so heiß dass ich es mir selber machte. Und ich hatte mir sogar einen großen Dildo besorgt, doch das war es natürlich nicht. Gummi war Gummi. Und natürlich auch kein Geschmack. Und... nun ja... kein Sperma. Ich war schrecklich geworden. Manchmal lachte ich über mich, manchmal heulte ich auch. Ich hatte alles verloren. Und doch alles gefunden. Aber ich war allein.
    
    James war weg. Sandra wohnte auch in Hannover, und hatte gerade ein junges Mädchen am Start. Und ich wohnte alleine am Rande von Hameln. Ich kannte hier niemanden. Ich arbeitete auch nicht, so lernte ich auch keine Arbeitskollegen kennen. Alles was ich an persönlichen Worten wechselt, dass passierte hier mit meiner Nachbarin Maria, und ihrem Sohn Oliver. Maria war auch geschieden. Zog Oli alleine auf, schon seit sechs Jahren. Sie ...
    ... machte einen guten Job, schon wenn man bedenkt dass sie Krankenschwester war und viel zu wenig Zeit hatte. Aber Oliver stand mit beiden Beinen auf dem Boden. Ein echter Mann im Haus. Er war vor ein paar Wochen neunzehn geworden, war im zweiten Jahr seiner Ausbildung als Maler und Lackierer. Und er war eine große Hilfe. Auch für mich. James und ich trennten uns mitten in der Renovierungsphase am Haus. So stand ich plötzlich alleine da. Aber zum Glück brauchte Oli Geld für den Führerschein. Er half mir, und ich zahlte in dafür mit Bargeld aus. Keine böse Schwarzarbeit, nur Nachbarschaftshilfe. Eine Hand die die andere wäscht. Win/Win. Mit Maria verstand ich mich auch sehr gut. Sie war klein und adrett, hatte Humor und lachte gerne. Und das bei ihrem stressigen Beruf. Respekt. Wir tranken gerne mal ein Glas Wein zusammen, wir konnte einfach quatschen. Es tat gut. Natürlich kannte sie meine ganze Vorgeschichte nicht, sonst wäre sie wahrscheinlich anders. Auch mit Oli verstand ich mich sehr gut. Er arbeitete gern und gut, und... na ja, seine Blicke waren quasi Komplimente für mich. Kleiner Spanner. Aber da ich es wusste, nun ja, da trug ich schon mal etwas kürzere Shorts bei der Renovierung. Der Schelm. Eigentlich war er eher der etwas schüchterne Typ. Unauffällig, aber wenn man ihn kennenlernen durfte war er humorvoll und auch mal frech. Er war etwa so groß wie ich, nicht sehr kräftig, aber athletisch. Hatte mal wie ich Fußball gespielt, aber ging jetzt in seinem Beruf auf. Das war ...
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