1. Esmeralda 1.


    Datum: 15.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... mir. Und dieses spezielle Schwitzen betraf... na ja. Ich musste an damals denken. Der Erlebnisbereich in diesem Sexshop. Mit James. So wie alles anfing. Wie ich zur... Bitch wurde. Zum Hotwife. In mir kribbelte es. Wie elektrisiert. Ich dachte daran wie es gewesen war, den fremden Schwanz durch das Loch in der Wand zu berühren. Zu lecken und zu lutschen. Plötzlich war mir als ob ich den animalischen Geruch in der Nase hatte als der Schwanz gespritzt hatte. Der Gedanke wie ich den zweiten auch nahm... und mir sogar in den Mund samen ließ. Das erste Mal im Leben. Die Nässe zwischen meinen Schenkeln kam nicht von der Hitze draußen, nein.
    
    Ich startete den Wagen mit zittrigen Fingern. Verrückt.
    
    Crazy...
    
    Weit fuhr ich nicht. Nur auf den Parkplatz gegenüber. Ich wusste wie dumm und falsch es war. Die Verkäuferin sah mich an. Ich lächelte. Und fragte nach dem Kino. Sie machte große Augen. Doch sie erklärte es mir.
    
    *
    
    Ich war Zuhause. Immer noch bebend, immer noch nass und heiß zwischen den Schenkeln. In meinem Mund der Geschmack, in der Nase der animalische Geruch. Meine Clit brannte regelrecht. Ich ging duschen um es von mir abzuspülen, doch es funktionierte nicht. Im Gegenteil. Ich benutzte den heißen Wasserstrahl um erneut zu masturbieren. Ich war geradewegs in eine der Kabinen gegangen. Im Tross alle Männer die in dem dunklen Laden waren. Notgeile Typen. Aber ich warf nicht mit Steinen. Ich öffnete wie in Trance die Klappe in der Kabine. Ich zog meinen Slip aus, ...
    ... hockte mich hin. Ich rubbelte mich während ich drei völlig fremde Schwänze abblies. Ich wollte heulen, doch ich tat es nicht. Ich kam mir so schlecht vor, doch einer nach dem anderen spritzte mir sein Zeug in den Mund. Immerhin spuckte ich es aus. Ich selber kam zweimal unter meinen Fingern. Danach fühlte ich mich wie ich wollte. Dreckig und benutzt. Ich flüchtete regelrecht aus dem Kino.
    
    Nach der Dusche blieb ich nackt. Ich ging die Treppe runter... und dort stand Oliver. In seiner Arbeitskluft. Und ich...
    
    Oh...
    
    Er starrte, ich erstarrte.
    
    ''Esme... ich dachte... oh Mann.''
    
    Ich schnaufte. Stand unten am Treppenansatz. Sah ihn an.
    
    ''Hab geklingelt. Dachte du bist unterwegs... ich... äh.''
    
    ''Ich habe geduscht, Oli. Sorry.''
    
    Er sah mich an. Scannte mich fast schon. ''Ich wollte...''
    
    Schließlich grinste ich, sagte: ''Ops.'' Dann lachten wir uns an. Ein paar Minuten später hatte ich ein dünnes Hemdkleid an und wir saßen auf der Terrasse. Mit Kaffee, da es für das Bierchen noch zu früh war. Gerade mal zwei Uhr mittags.
    
    ''Wir haben in der Firma quasi Hitzefrei gemacht.'' Er blickte mich an.
    
    Ich nickte. ''Ist okay, Oli. Ist passiert.''
    
    Er zuckte die Schultern. Grinste.
    
    Ich schnaufte leise. ''Sag es schon.''
    
    Er kicherte. ''Du bist unglaublich schön, Esmeralda.''
    
    ''Danke.''
    
    ''Ich bedanke mich.''
    
    ''Arschloch.'' Wir lachten und schlürften Kaffee.
    
    ''Vielleicht komme ich jetzt öfter mal unangemeldet vorbei.''
    
    ''Frecher Arsch. Ich bin ...
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