1. Die Frau meiner Zwillingsschwester 02


    Datum: 15.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... einführte, der Rücken meiner aufgerichteten Hand bearbeitete ihre Klit bei jeder Bewegung nach oben. Das verräterische Zucken ihrer Hüfte kündigte ihren kommenden Orgasmus an. „Wirst du das allen so erzählen? ‚Sams Bruder hat literweise Wichse in mich reingepumpt und dann ich habe ihre Möse geleckt, während sie sicherstellte, dass ich schwanger werde'."
    
    Ich legte meine Lippen um ihre Klit und saugte hart, drückte meine Finger gegen ihren G-Punkt, während ich alle sprichwörtlichen Knöpfe drückte, die ich kannte. Ich wurde mit dem Anblick, den Geräuschen und dem Geschmack meiner Frau belohnt, die sich vor mir mit einem Schrei der Ekstase in Wohlgefallen auflöste.
    
    Ich säuberte noch ihre Vulva, während ihre Atmung sich wieder normalisierte und ihre Augen sich aus ihrem Schädel zurückdrehten. Ich bedeckte meine Zunge mit ihrem Mädchenschleim, bevor ich mit meinem Körper wieder an ihrem nach oben glitt und ihren Geschmack mit einem Kuss mit ihr teilte.
    
    „Du bist eine Frau mit ganz schmutziger Fantasie", sagte Jules zwischen einigen abgerissenen Atemzügen.
    
    Ich küsste sie noch einmal. „Und du liebst den Schmutz, der in meinem Kopf herumschwirrt."
    
    Wir setzten uns beide behutsam auf. Ihr nackter und feuchter Körper sackte zurück auf das Sofa, mein Körper ein Spiegelbild von ihrem, nur das durchnässte Baumwollhöschen hing noch an meiner Hüfte.
    
    „Weißt du, was heiß wäre?", fragte sie mich, ihr Blick geradeaus gerichtet und ihre Augen immer noch nicht ganz scharf sehend. ...
    ... Ich drehte mich leicht, um ihren vom Sex verschwitzten Körper zu betrachten und gleichzeitig nur noch einmal darüber herzufallen.
    
    „Du, auf meine Gesicht sitzend, mich mit deiner Pussy halb erstickend, hältst meine Beine hoch, damit kein Tropfen von Wills Saft herausläuft...", sie drehte sich, um ihren Blick auf meine Augen zu richten, vollständig Klarheit spiegelte sich auf ihrer smaragdgrünen Regenbogenhaut. „Aber es ist zu viel und es fängt an, herauszutropfen, also musst du es auflecken..."
    
    „Nnnnggghh, Jules...", grunzte ich, während ein winziger Höhepunkt in meine Mitte explodierte. „Warum...?"
    
    Jules stellte sich auf wackelige Beine, zog mich hinter sich her zu unserem Zimmer. „Weil du auf mich neidisch sein wirst, wenn du nicht zumindest ein kleines bisschen von Will für dich selbst bekommen kannst."
    
    Verdammte Hölle, warum musste sie damit auch noch recht haben?
    
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    *Will*
    
    Die nächsten paar Tage waren so ‚normal', wie Tage sein konnten, wenn man plante, seine Schwägerin zu schwängern. Wir vergruben uns alle in Arbeit und unsere normalen alltäglichen Leben und abgesehen von lebhafterem Sex als in einer durchschnittlichen Woche sprachen Jules und ich nicht ‚darüber'.
    
    Bis Mittwoch nach der Arbeit. Das war der Moment, in dem das letzte Puzzleteil eingesetzt wurde, um die Sache wieder in Fahrt zu bringen.
    
    „Will, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht", verkündete Eva, als sie durch unsere Tür schwebte. Sie trat ihre Schuhe in die Ecke und ...