-
34 Florians erstes Mal
Datum: 15.05.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... will meinen Samen in seinem Körper haben, und sich meiner Begierde und Lust total unterordnen. Was kann es Erregenderes geben? ***** Und so beginne ich, diesen alten Mann zu ficken, den Mann meiner Nachbarin, die ich ebenfalls schon in die Kunst der griechischen Liebe einführen durfte. Das rhythmische Klatschen meines nackten Körpers auf seinem erfüllt bald den Raum, sein lustvolles Stöhnen, das schmatzende Geräusch des Gleitgels in seinem Arsch, mein Keuchen, sein Wimmern, all das vereinigt sich zu einer Geräuschkulisse die Ihresgleichen sucht. Es dauert nicht lange und ich spüre, wie Florians Körper zu zittern beginnt, und als es kurz darauf nass wird auf der Matratze, weiß ich, dass er gekommen ist und seinen Samen in den frischen Bezug unseres Bettes geschossen hat. Doch ich mache unbeirrt weiter, ich ficke ihn hart und ausdauernd, nur unbewusst nehme ich wahr, dass ich vor lauter Geilheit in seine Schultern beiße und meine Finger in seine Arschbacken kralle. Als Florian nach einigen Minuten ein weiteres Mal kommt, habe ich seinen steifen Schwanz in der Hand und wichse ihn, und er überflutet meine Finger mit seinem dicken, klebrigen Saft, den ich von meiner Hand auf seine Schultern schmiere und von dort genussvoll ablecke. Sein lautes Stöhnen geht schließlich in ein Winseln über, er fleht mich richtiggehend an, ihn weiter zu ficken, ihn härter zu ficken, einfach noch nicht aufzuhören. Sein dritter Orgasmus kommt überraschend und ohne Erguss, er ...
... schreit nur seine Geilheit in das Kissen, in das er sein Gesicht vergraben hat und das bereits total durchnässt ist von seinem Speichel. Ich weiß nicht mehr, wie viel Zeit vergangen ist, als ich endlich meinen Orgasmus nahen spüre. Auch Florian bemerkt es, er spürt das Zucken meines Schwanzes in seinem Arsch und wird plötzlich wieder lebendig, nachdem er sich zuletzt fast teilnahmslos von mir ficken ließ. „Wolfgang, komm in mir, komm in meinem Arsch und spritz mir deinen Samen hinein! Ich will spüren, was meine Frau gespürt hat! Ich will in mir haben, was auch meine Frau in sich gehabt hat!" Das waren die letzten Worte, die ich mitbekomme, dann kommt mein Orgasmus, einer Explosion gleich. Ich werde fast besinnungslos, als mein Sperma aus meinen Hoden schießt und in Florians Gedärmen landet. Ich höre und sehe nichts mehr, während Schuss um Schuss aus meinem Körper in seinen spritzt. Schließlich breche ich auf seinem Rücken zusammen, mein Schwanz noch immer zuckend und die Reste meines Spermas in seinem Darm verteilend. Als ich wieder zu mir komme, liege ich am Rücken und Florian kniet zwischen meinen Beinen und leckt mich sauber. Als er sieht, dass ich wieder bei Sinnen bin, beugt er sich vor zu mir und gibt mir einen Kuss. Dann sagt er leise, so dass ich ihn fast nicht verstehen kann, „Wolfgang, das war das absolut geilste Erlebnis in meinem Leben. Ich bin gerne wieder für dich da! Du kannst mich jederzeit benutzen. Wenn du es möchtest, ziehe ich mich auch sexy an ...