1. Die Kirschen in Mutters Garten 05


    Datum: 16.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Mich überkam ein Gefühl von unsagbarer Scham, mein Kopf wollte platzen und so wie es bei mir im Gesicht brannte, war ich hochrot und jetzt garantiert nicht vor Geilheit. Mutter schaute mich immer noch an - mich? Ihre Blicke brannten zwischen meinen Beinen, da, wo noch immer meine Hand meinen Schwanz fest umgriff und da, wo nur noch ein kleines Stück von ihren Dildo zwischen meinen Arschbacken zu sehen war. Mein Schwanz verlor zusehends an Härte und der Widerstand in meiner geschlossenen Hand wurde immer geringer. Tausend worte der Entschuldigung sprangen durch mein Hirn aber ich war nicht imstande, eins davon über meine Lippen zu bringen, auch traute ich mich nicht, mich nur ein winziges Stück zu bewegen, Totenstarre überfiel mich und tot umfallen, wollte ich in diesem Moment sowieso.
    
    "Entschuldige Schatz, ich wollte Dich auf gar keinen Fall erschrecken." Selbst diese leisen und gehauchten Worte von Ma klangen wie der Donner von explodierenden Granaten in meinen Ohren. "Ich wollte nur ganz nah bei Dir sein, denn es gefällt mir sehr, was ich sehe!" Immer noch im Flüsterton, drangen diese Worte von Mutter wie Donnerspitze Messerklingen in mein Ohr.
    
    "Mach bitte weiter Schatz, genau so wie vorher, als ich Dich durch's Schlüsselloch beobachtet habe..."
    
    In meinen Kopf drehte sich alles, Worte purzelten nur so hin und her und immer noch keins davon kam über meine Lippen. Eigentlich sollte ich jetzt genug Blut im Kopf haben, um zu denken, denn in meinem Schwanz war schon ...
    ... lange keins mehr und er versteckte sich wie ein kleines Würmchen in meiner Hand. "Ach man, was habe ich jetzt nur angerichtet?" ein Lächeln lag in ihrem Gesicht, als Sie dies zu mir sagte. "Vielleicht kann ich etwas tun, dass Du diesen Schrecken schnell vergisst." Und Sie griff dabei zum Saum ihres Kleides und zog es langsam über den Kopf und auf einmal stand Sie völlig nackt vor mir, nur mit ihren geschnürten Heels bekleidet und da blieben meine Augen förmlich kleben. "Soll ich sie ausziehen oder möchtest Du, dass ich sie für Dich trage?" Den Mund immer noch voll Sand, stotterte ich sowas wie "Bitte nicht ausziehen" daher. Ihr Lächeln wurde immer lasziver und auch ihr Stand dabei breitbeiniger. Etwas mehr wie mit hüftbreit auseinander gestellten Beinen stand sie jetzt direkt vor mir und strich mit gespreizten Fingern und flachen Händen über ihre harten Nippel, die unter ihren Fingern etwas nachgaben, um gleich wieder hart in die Lücke dazwischen zurück sprangen.
    
    "Ich wusste wo ich dich finde!" und warf ihren Kopf dabei etwas zurück. "Und lange musste ich im Schuppen auf Dich auch nicht warten und es war sehr, sehr aufregend, was ich bisher durchs Schlüsselloch gesehen habe und Ma hat auch wie Du, ihre Möse vor der Tür schon gefingert, nur hab ich auf die Steine gespritzt und nicht gegen die Tür." Jetzt brach ihr Lachen das Eis und ich war wieder in meinen bisherigen, alleinigen Traum gefangen, nur das ich jetzt nicht mehr allein war, denn mein Traum stand nackt, aufregend ...
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